Die Jungfreisinnigen Region Solothurn sprechen sich bei den Stadtpräsidentenwahlen vom 2. Juli für den amtierenden Stadtpräsidenten und Nationalrat Kurt Fluri aus. Er brilliere nicht nur mit Wissen und Erfahrung, sondern kenne auch alle Abläufe in der öffentlichen Verwaltung, verstehe das Zusammenspiel zwischen Bund, Kanton und speziell auch den Gemeinden und lasse kaum eine politische oder rechtliche Frage unbeantwortet. Durch die zunehmende Verflechtung der Aufgaben und Kompetenzen zwischen Bund und den Städten, sei das Mandat als Nationalrat zudem ein grosser Gewinn für die städtische Politik.

«Gegner von Fluri lasten ihm teils mangelnden Einsatz für die Stadt an», halten die Jungfreisinnigen fest. Die Realität spreche jedoch eine andere Sprache: Mit Anlässen wie den Literatur- und Filmtagen, den Bike Days und dem Märetfest stehe Fluri für eine aufstrebende und attraktive Stadt ein. «Dank seiner bürgerlich-freisinnigen Führung steht die Stadt Solothurn sodann auf finanziell gesunden Beinen und kann sich sowohl als saubere, offene, wie auch sichere Stadt profilieren.»

Fluri betreibe eine konsequent liberale Politik, setze sich für die Anliegen seiner Gemeinde ein und habe auch stets ein offenes Ohr für die politisch linke Seite. So fördere Fluri etwa auch die nachhaltige Energiepolitik. Aus Sicht der Jungfreisinnigen ist es «der falsche Zeitpunkt für Experimente». Fluris glaubwürdige und umgängliche Art und seine hervorragenden Dossierkenntnisse seien ein starker Vorteil für den Standort Solothurn und eine konstruktive Gemeindepolitik. (mgt)