HESO
Hundertfach waren die Easy Rider in Solothurn unterwegs

Gegen 500 schwere Bikes sorgten an der grosse Harley-Parade für ein ohrenbetäubendes Abschluss-Spektakel der HESO. Auch das Herzfuhr auf dem Charity-Ride mit: 2000 Franken gab es für das Hilfswerk Swisscor.

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Harley-Treff in Solothurn
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Solothurner Zeitung

Sogar Fifi ist «harley-dressed» mit einem kleinen Lederkombi und der obligaten «Dechlichappe» ausstaffiert – der Fantasie sind bei den rund 600 Piloten und Pilotinnen der Bikes Marke Harley-Davidson keine Grenzen gesetzt. Pin-up-Girls auf dem Tank, den Stumpen im Gesicht, den Armeehelm aus dem 2. Weltkrieg über die Mähne gestülpt, eine Gabel länger als je in «Easy Rider» gesehen – die Hingucker sind Legion. Dann der Höhepunkt, wenn der Harst mit monströsem Motorengedröhn los fährt. Und am Kronenstutz gabs mindestens so viel Applaus wie sonst am Fasnachtsumzug.

«Es war eine tolle Atmosphäre mit vielen Leuten – wir wussten nur bald nicht mehr, wo man noch hätte Bikes parkieren können», bilanzierte OK-Mitglied Markus Gilgen. Die schönste Harley gehört übrigens dem Biberister Hans Niederhauser, seine «V-rod» verwies Rolf Kern aus Derendingen und Dieter Christen aus Studen mit ihren Softails auf die Plätze. Reto Anliker aus Herzogenbuchsee fuhr mit seiner Harley-Davidson FLH Jahrgang 1965 den schönsten «Oldie». Und mit fuhr auch das Herz auf dem Charity-Ride: 2000 Franken gabs für das Hilfswerk Swisscor. (ww)