Museum Altes Zeughaus
Hinter den Adventstürchen wartet die 400-jährige Geschichte des Gebäudes

Auch in diesem Jahr lässt es sich das Team des Museums Altes Zeughaus in Solothurn nicht nehmen, trotz des Umbaus und der Innensanierung das Gebäude in einen Adventskalender zu verwandeln.

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Bereits 2011 verwandelte sich das Gebäude in einen Adventskalender. (Archiv)

Bereits 2011 verwandelte sich das Gebäude in einen Adventskalender. (Archiv)

Hanspeter Bärtschi

Von vielen Menschen wird die Adventszeit genutzt, um innezuhalten und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, und um einen Ausblick auf das kommende zu werfen.

Genau das macht dieses Jahr auch das Solothurner Museum Altes Zeughaus, welches sich nun seit etwas mehr als einem Jahr im Umbau befindet.

Hinter den 24 Türchen des Zeughaus-Adventskalenders verbergen sich Bilder zur über 400-jährigen Geschichte des Hauses, seiner wechselnden Funktion, seiner Umgebung und der Dauerausstellung.

Auf einer Tafel beim Eingangstor zum Museum sind ergänzende Texte zu den Bildern zu lesen.

Diese beschreiben den Wandel des Alten Zeughauses vom Waffenlager für Solothurner Bürger und Söldner zum Museum Altes Zeughaus.

Der Blick ist aber nicht nur rückwärts gewandt, auch in die Zukunft wird geschaut: Ein paar erste Einblicke in die neue Dauerausstellung werden gewährt.

Die Zeugwart-Informationsstation ist wieder da

Im Advent wird auch der Zeugwart wieder zu hören sein: Er gibt Auskunft über seine Funktion als Hüter der Waffen und Harnische.

Sehen, lesen und hören Sie, was sich im und ums Museum Altes Zeughaus im Laufe der Jahrhunderte verändert hat und was «jo immer, immer, immer e so gsi isch» und bleibt. (sks)