Solothurner Stadttheater
Gönneraktion hat dem Stadttheater schon fast 80'000 Franken eingebracht

Der Umbau des Solothurner Stadttheaters ist auf Kurs – davon konnten sich die Freunde des Stadttheaters auf einer Baustellenbegehung überzeugen. Das Theater kann allgemein auf viel Goodwill zählen.

Wolfgang Wagmann
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Besammlung im Foyer - viele liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen, ins Stadttheater zu blicken
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Direktor Dieter Kägi spricht zu den Anwesenden
Der Umbau ist auf Kurs - davon konnten sich die Anwesenden selbst überzeugen
Ein Höhepunkt dürfte die Montage der barocken, renovierten Brüstungsmalereien ab dem 15. September sein
Besichtigung des Solothurner Stadttheaters im Umbau

Besammlung im Foyer - viele liessen sich die Gelegenheit nicht entgehen, ins Stadttheater zu blicken

Hans Ulrich Mülchi

Mehrmals Grund zur Freude haben die Freunde des Stadttheaters: Am 30. Januar 2015 soll das neue Juvel fristgerecht mit Purcells «King Arthur» eröffnet werden. Direktor Dieter Kägi wies auch darauf hin, dass Mitte Januar ein Tag der offenen Tür für die Bevölkerung geplant sei.

Laut Madeleine Elmer, Vizepräsidentin des Vereins, hat die Gönneraktion bereits fast das Ziel von 80 000 Franken erreicht, «mehr als 200 Personen haben zwischen 25 und 5000 Franken gespendet, eine Institution sogar 10 000 Franken überwiesen.»

Auch die Namen-Plaketten für die neue Bestuhlung seien praktisch alle verkauft, nur auf der Galerie seien noch einige zu haben. Im weiteren werde die Unterstützungsaktion für die Eröffnungsproduktion weitergeführt.

Trotz Zeitdruck «im Hick»

Andrea Lenggenhager, Leiterin Stadtbauamt, wies auf den Zeitdruck hin, denn es gebe noch viele Arbeiten zu erledigen. Im Saal wird das Parkett fertig verlegt und die Podeste werden fertiggestellt. In Sachen Haustechnik sind die Schlussinstallationen im Gange und der Schreiner ist mit dem Garderobeneinbau und der Montage der Kaffeebar beschäftigt.

Ein Höhepunkt dürfte die Montage der barocken, renovierten Brüstungsmalereien ab dem 15. September sein, die Stühle werden ebenso im November geliefert wie der Kronleuchter für den Theatersaal. «Heute kann gesagt werden, dass wir das Theater Anfang Dezember übergeben und den Kredit (19,85 Mio. Franken) einhalten können», betonte Lenggenhager, dass dies ein «hartes Stück Arbeit» gewesen sei.

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