In einer kurzen Ansprache kamen Rolf Studer, Mitinitiant des Kofmehl-Baus, sowie Betriebsleiter Pipo Kofmehl zu Wort. «Mich faszinieren die Leidenschaft und das Feuer der jungen Leute», brachte Studer lobend zum Ausdruck. Pipo Kofmehl seinerseits würdigte die Arbeit der rund 200 ehrenamtlichen Mitarbeitenden, die als Motor den Betrieb des Kofmehls erst möglich machten.

Anschliessend wurde das reich bebilderte Jubiläumsbuch mit 20 Beiträgen rund ums Kofmehl vorgestellt. Und hätte nicht das Gespräch unter den Gästen bereits für genügend nostalgischen Austausch gesorgt, lieferte das Jubiläumsbuch weitere Gelegenheiten, um über die vergangenen zehn Jahre zu schwelgen.

«Liebes Kofmehl, lass mich dir ein Liebesbriefli dichten, dir ein Kof-Mail schreiben»: Slampoet Kilian Ziegler liest seinen Beitrag im Jubiläumsbuch.

«Liebes Kofmehl, lass mich dir ein Liebesbriefli dichten, dir ein Kof-Mail schreiben»: Slampoet Kilian Ziegler liest seinen Beitrag im Jubiläumsbuch.