Vor zwei Wochen kam Kurt Fluris klares Bekenntnis: Er tritt als Kandidat fürs Stadtpräsidium von Solothurn zum siebten Mal an. Die Meldung wurde vor einigen Tagen auch von der «Neuen Zürcher Zeitung» aufgegriffen, die den umtriebigen FDP-Politiker beruflich wie privat fokussierte.

Wie schon vielfach zuvor wurden dabei Fluris zahlreiche Mandate und somit auch seine Entlöhnung zum Thema. Transparent äussert sich der Stadtpräsident im Artikel zu seinem steuerbaren Einkommen, das seiner Meinung zufolge nicht zu hoch sei. Darüber hinaus betrachte Fluri Politik als sein Hobby und seinen Beruf «quasi als ein ganzes Jahr bezahlten Urlaub».

Seitens SP könnte nun ein Gegenkandidat ins Rennen steigen, lässt der Artikel vermuten, was Fluri aber nicht aus der Ruhe bringe. (mgt/ak)