Vater Andreas von Roll hat bereits Erfahrung mit dem Aufbau der Anlage: «Schon im letzten Jahr und vor allem im eiskalten Februar 2012 spritzten wir den Hof solange, bis man Schlittschuhfahren konnte.»

An sich habe er damit gerechnet, dass der darunterliegende Rasen Schaden nehmen würde, doch dem sei keineswegs so gewesen. Sogar Musik-Sound gibt es für die kleinen Eisprinzessinnen und -prinzen.

Leider dürfte der Spass nur kurze Zeit dauern – spätestens am Wochenende werden die eiskalten Nächte und damit auch das «Schöfle» mitten in der Altstadt wieder Geschichte sein. (ww)