«Im Vordergrund steht die Absicht, den Namen und das Logo des Betriebes ins Zentrum des Betrachters zu rücken», hält dazu Christoph Kaser, Betriebsleiter der zur Bürgergemeinde Solothurn gehörenden «Domaine de Soleure» in Landeron, fest. Die Etikette sei so gestaltet, dass auch ein Betrachter ohne Vorkenntnisse des Betriebes sofort einen Bezug zu Solothurn herstellen kann. Damit werde die Etikette «der Geschichte und der langen Tradition der ‹Domaine de Soleure› gerecht.»

Sie hat ihren Standort im französisch sprachigen Landesteil. «In Le Landeron ist der Betrieb stark verwurzelt und gilt als Institution.» Viele ältere Bewohner kennen den Betrieb von Kindesbeinen auf und haben für das «Hôpital» oder für «Soleure» Trauben geerntet.

Zwischen Le Landeron und Solothurn besteht auch eine Städtepartnerschaft, auf die Le Landeron sehr stolz ist. «Aus Verbundenheit zu unserem Standort in Le Landeron ist die neue Etikette vollständig in französischer Sprache gehalten», betont Kaser. Die Etikette soll somit beiden Standorten der Domaine de Soleure dienen. «Solothurn erhält einen prägnanten optischen Auftritt und unserer Heimat Le Landeron werden wir mit der französischen Sprache gerecht», glaubt der Betriebsleiter.

Und so sieht sie aus

Optisch ist die Etikette sehr schlicht gehalten. Im Zentrum stehen das Solothurner Wappen, das Wengi Wappen mit den drei Rosen sowie deutlich erkennbar der Namen des Betriebes. «Eine detaillierte Rosen-Prägung verleiht der Etikette eine edle Note», erklärt Christoph Kaser. Die Frontetikette vermittelt ausschliesslich Informationen zum Hersteller und zur Traubensorte. Die rechtlichen Informationen, eine französische Erläuterung zum Logo und die Internetadresse, befinden sich auf der Rückenetikette. (ww)

Präsentation: Am Samstag, 21. Mai, von 11 bis 16 Uhr im Palais Besenval.