Solothurn

Die Freisinnigen wollen die Stärksten bleiben

Hintere Reihe von links nach rechts: Christian Herzog, Markus Schüpbach, Urs Unterlerchner (bisher), Manuel Sitter, Andreas Richard, Philipp Stampfli, Charlie Schmid (bisher Ersatz), Sven Witmer, Philipp Eng, Stefan Luder. Vordere Reihe von links nach rechts: Franziska von Ballmoos (bisher), Fabian Maienfisch, Petra Gössi (Präsidentin FDP Schweiz als Gast), Kurt Fluri (bisher), Marianne Meister (Regierungsratskandidatin), Kemal Tasdemir (bisher Ersatz), Markus Jäggi (bisher), Barbara Feldges, Cornelia Büttler (bisher Ersatz), Nicole Graf, Susanne Asperger Schläfli (bisher). Nicht auf dem Bild: Tobias Jakob, Beat Käch (bisher), Marc Kalousek, Marco Lupi (bisher), Martin Schneider, Daniel Wyss. (mgt)

Hintere Reihe von links nach rechts: Christian Herzog, Markus Schüpbach, Urs Unterlerchner (bisher), Manuel Sitter, Andreas Richard, Philipp Stampfli, Charlie Schmid (bisher Ersatz), Sven Witmer, Philipp Eng, Stefan Luder. Vordere Reihe von links nach rechts: Franziska von Ballmoos (bisher), Fabian Maienfisch, Petra Gössi (Präsidentin FDP Schweiz als Gast), Kurt Fluri (bisher), Marianne Meister (Regierungsratskandidatin), Kemal Tasdemir (bisher Ersatz), Markus Jäggi (bisher), Barbara Feldges, Cornelia Büttler (bisher Ersatz), Nicole Graf, Susanne Asperger Schläfli (bisher). Nicht auf dem Bild: Tobias Jakob, Beat Käch (bisher), Marc Kalousek, Marco Lupi (bisher), Martin Schneider, Daniel Wyss. (mgt)

Mit 25 Kandidierenden tritt die FDP an den Solothurner Gemeinderats-Wahlkampf an.

Die Gemeinderatswahlen vom 21. Mai 2017 sind richtungsweisend für die Stadt Solothurn. Auch die städtische FDP verdeutlicht ihre Ziele für das Rennen um die 30 Sitze: «Wir setzen alles daran, weiterhin die stärkste Fraktion im Gemeinderat der Stadt Solothurn zu sein», gibt die Partei in einem Communiqué bekannt.

So habe die weitsichtige und liberale Politik der FDP die Stadt Solothurn stark gemacht. «Die freisinnigen Kandidatinnen und Kandidaten stehen dafür ein, dass unsere Stadt weiterhin das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Kantons bleibt.»

Solothurn solle auch in Zukunft eine attraktive und lebendige Stadt bleiben, die sich durch Vielfalt und ausgezeichnete Infrastruktur auszeichne. Alle Anspruchsgruppen, ob Familien, Einzelpersonen, Vereine, Handel oder Gewerbe sollen von hervorragenden Rahmenbedingungen profitieren können, so die Medienmitteilung der FDP. (mgt)

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