Der Start zur Chesslete erfolgte wie immer auf dem Friedhofplatz. Dann gings via Bieltor, durch die St. Urban-, Barfüsser- und Eselsgasse zur Kathedrale. Dann gings den Chronestutz hinunter durch die Theatergasse zum Landhausquai.

Durch die Vorstadt gings bis zur Hauptbahnhofstrasse und zur Kreuzackerbrücke, dann den  Chronestutz hinauf durch die Hauptgasse, die Schaalgasse hinab und rechts durch die Löwengasse zum Stalden. Dann zur Pfisterngasse.

Eine in der Hauptgasse platzierte Zeitraffer-Kamera nahm die Chessler auf ihrem Weg zum Start und danach auf. Sind es zu Beginn nur einzelne Chessler, die sich durch die Gasse bewegen, taucht später eine grössere Gruppe auf, die sich richtig St.-Ursen-Kathedrale bewegt. 

Einen Moment später kommt der eigentliche Chessler-Zug aus der Gegenrichtung.

Chesslete 2019 in Solothurn

Die ganze Chesslete

«Es hatte extrem viele Leute», sagte Oberchessler Marco Lupi zum Ende der diesjährigen Chesslete. Er führte mehrere Tausend durch die Solothurner Altstadt und die Vorstadt. Ein Postauto half ebenfalls mit, Lärm zu machen.