Festival
Die 52. Solothurner Filmtage sind Geschichte – die Highlights

Und schon sind die Solothurner Filmtage vorbei. In Bildern und Videos schauen wir zurück auf die diesjährige Ausgabe der Werkschau des Schweizer Films.

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Stimmige Bilder zu den 52. Solothurner Filmtagen
23 Bilder
 Filmtage 2017 Feature, Stimmungsbilder
Das Ticketdesk auf dem Klosterplatz
Filmtage 2017 Feature
Filmtage 2017 Feature Filmtage 2017 Feature, Stimmungsbilder
Volle Reithalle
Solothurn by night: gelbes Licht an der Aare
Il Bar
Seraina Rohrer schreitet zur Eröffnungsrede
Lichter führen am Eröffnungsabend die Gäste zum Apéro in den Konzertsaal
Filmtage-Diskussion im «Barock Café & Bar»
Schaufenster des Chuchiladens
Landhaus-Quai
Kasse im Canva
Blick auf die St.Ursenkathedrale

Stimmige Bilder zu den 52. Solothurner Filmtagen

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Am Donnerstag wurden die 52. Solothurner Filmtage offiziell eröffnet. Bundesrätin Simonetta Sommarga sprach in ihrer Rede vor allem über die Stellung der Frauen. Sie lobte die Frauenpower an den Filmtagen.

Bundesrätin Simonetta Sommaruga: «Gleichstellung ist nicht nur Frauensache».

Bundesrätin Simonetta Sommaruga: «Gleichstellung ist nicht nur Frauensache».

Hanspeter Bärtschi

Dass ein Serverproblem das neue Ticketingsystem für kurze Zeit lahmlegte, ist wahrlich kein Hightlight. Die Panne sorgte am Freitag für einen Besuchereinbruch. Immerhin konnten die technischen Probleme rasch behoben werden. Am Samstagvormittag war wieder klar Schiff an der Ticketing-Front.

Das Ticketing-System war an den 52. Solothurner Filmtagen komplett neu.

Das Ticketing-System war an den 52. Solothurner Filmtagen komplett neu.

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Samstag war der Tag der Upcoming Award Night.

Am Sonntagabend waren die Schweizer Fernsehfilmpreise angesagt. Mike Müller wurde für seine Rolle in der Kult-Serie «Der Bestatter» ausgezeichnet. Da er zum Zeitpunkt in Kalifornien weilte, wendete er sich mit einer Videobotschaft an die Anwesenden.

Jeden Tag gibt es die sogenannten Fotocalls für in Solothurn anwesende Filmcrews. Manche gehen weit über das einfache «in die Kamera lächeln» hinaus.

Filmdelegation von «Rue de Blamage» mit Aldo Gugolz (mitte mit Glatze)
11 Bilder
Filmteam von «Misericorde» (nominiert für den Prix du Public) mit Regisseur Fulvio Bernasconi (1.v.l.)
Die speziellsten Fotocall-Bilder
François Musy beim Fotocall
Seraina Rohrer und Daniel Sponsel (künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik an der HFF München)
Filmteam von «Quand j'étais Cloclo» (Prix du Public). v.l.n.r. Antonella Knuchel (Protagonistin), Silvana Bezzola (Produzentin RSI) und Stefano Knuchel (Regisseur).
Christian Mehr, Protagonist von «Unerhört Jenisch»
Filmteam von «Impasse» (Prix du Soleure) mit Regisseurin Elise Shubs (mitte).
Filmteam von «Unerhört Jenisch» (nominiert für Prix du Public) mit Martina Rieder und Karoline Arn (mitte).
Filmteam von «Usgrächnet Gähwilers» (nominiert für Prix du Public) von Regisseur Martin Guggisberg (in der Mitte mit Brille).
Thomas Szczepanski und Antonin Schopfer, die Regisseure des Films «L'inclinasion des Chapeaux»

Filmdelegation von «Rue de Blamage» mit Aldo Gugolz (mitte mit Glatze)

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Dienstag war der grosse Tag der Oscar-Nominationen. Zwei Schweizer Filme, die an den Filmtagen laufen, wurden nominiert: «Ma vie de courgette» (Animationsfilm) und «La femme et le TGV» (Kurzfilm).

Claude Barras freute sich riesig über die Nomination. «Ich fühle mich, als würde ich fliegen», sagte er gegenüber dieser Zeitung. Im Konzertsaal wurde auf die Nomination angestossen.

Claude Barras an den Solothurner Filmtagen
6 Bilder
Claude Barras (Regie), Seraina Rohrer und Max Karli (Produzent)
Zur Feier des Tages wird angestossen
«Courgette» begeistert das Publikum
"Ma vie de Courgette" ist bereits der erfolgreichste Schweizer Animationsfilm. In die Deutschschweizer Kinos kommt der Streifen im Februar.

Claude Barras an den Solothurner Filmtagen

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Plüschiger Besuch gab es am Mittwoch:

Molly Monster bei der Vorführung des Films «Molly Monster» im Kino Canva.

Molly Monster bei der Vorführung des Films «Molly Monster» im Kino Canva.

Az

Am Mittwochabend standen abermals Nominationen auf dem Programm; diejenigen für den Schweizer Filmpreis. Der grosse Abräumer: «Die göttliche Ordnung» mit sieben Nominierungen.

Am Donnerstag fanden die Solothurner Filmtage einen Abschluss mit der Prämierung des «Prix du Public» und «Prix du Soleure». Normalerweise gewinnen Dokumentar-Filme den «Prix du Soleure». In diesem Jahr hat aber zum ersten Mal ein Spielfilm abgeräumt: «Die göttliche Ordnung». Petra Volpe freute sich riesig.

Ein Ausblick aufs nächste Jahr. So werden die Plakate der 53. Solothurner Filmtage daherkommen: