HESO
Designküchen by Zbären ist zum zweiten Mal der schönste Stand der HESO

Der Stand der Designküchen by Zbären aus Niederbipp wurde erneut zum schönsten Stand der Herbstmesse gewählt. Den zweiten Platz belegt die Lüthy und Partner AG und den dritten Platz teilen sich die Regio Energie Solothurn und stoffartig.

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Die Gewinner Elisabeth und Theo Zbären mit dem HESO-OK-Präsident Urs Unterlerchner.
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Das strahlende Gewinnerteam der Designküchen aus Niederbipp.
Die drei schönsten Stände der HESO 2014
...und so von innen aus.
Die Zweitplatzierten von der Lüthy und Partner AG
Auf dem dritten Platz: der kreative Stand der Regio Energie.
Ebenfalls auf dem dritten Platz: der Stand des Ladens stoffartig.

Die Gewinner Elisabeth und Theo Zbären mit dem HESO-OK-Präsident Urs Unterlerchner.

Wolfgang Wagmann

Am Donnerstagnachmittag wurde bekannt gegeben, dass der Preis für den schönsten Stand auch dieses Jahr wieder an die Designküchen aus Niederbipp geht. Bereits letztes Jahr durften Theo und Elisabeth Zbären diese Auszeichnung für ihren Stand entgegennehmen.

Ihr Stand ist umringt von einer hohen Mauer aus rostigen Stahlblechplatten, innen wird eine moderne Küche und ein elegant dekorierter Esstisch gezeigt.

Wie letztes Jahr erhalten die Erstplatzierten 33 Prozent Rabatt auf die Standmiete oder maximal 3300 Franken.

Der zweite Platz geht dieses Jahr an die Lüthy und Partner AG, die Küchen, Bäder und Sanierungen anbietet. Sie wird mit 22 Prozent Rabatt (maximal 2200 Franken) auf die Standmiete belohnt. Auf dem dritten Platz sind heuer die Stände der Regio Energie Solothurn und stoffartig - sie erhalten je 11 Prozent (maximal 1100 Franken).

Ein Sonderpreis ging an den wohl kleinsten Stand der HESO: Bacino, an dem Kaffeekapseln von der Oetterli Kaffeerösterei von Bernhard Mollet verkauft werden, ist auf nur einem Quadratmeter stationiert.

Eine Jury mit Personen aus Gewerbe, Sport und Kultur entscheidet, wer die Preise gewinnt. Dieses Jahr bestand sie aus Andreas Gasche, Pipo Kofmehl und Nathalie Schneitter. Sie bestaunten in einem rund dreistündigen Rundgang alle Stände und fällten dann ihr Urteil. (lsc)