Solothurn

Der Wiehnachtsmäret startet im Regen

Am Mittwochnachmittag ist der Solothurner Wiehnachtsmäret bei trübem und regnerischem Wetter gestartet. Er dauert noch bis Sonntag.

Regen, Windböen und unweihnachtliche sieben Grad Celsius. Es ist Dezember, und dennoch herrscht auf dem Kreuzackerquai der ultimative Aprilwetterblues. Na und? Was macht das den Machern des Solothurner Wiehnachtsmäret schon aus? Der Anlass, der gestern startete und bis Sonntag dauert, ist dank Petrus’ Launen der vergangenen vier Jahre längst mit allen Wassern gewaschen – buchstäblich.

Wetter mehr als nur Smalltalk-Thema

Zudem mussten die Holzhäuschen in dieser Zeit einigen Windböen standhalten. Das Wetter, das unter solchen Umständen viel mehr als nur Smalltalk-Thema ist, mag trostlos sein: Doch gerade der Wiehnachtsmäret hält einiges an Trostpflästerchen gegen das meteorologische Ungemach bereit. Und nach einem verhaltenen Startschuss am Nachmittag mehrte sich gegen Abend die Zahl bunter Besucherregenschirme.

Dem besuchermässig zögerlichen Start treten die 61 Standbetreiber am Kreuzackerquai zuversichtlich entgegen, denn die Stimmung ist schon auf Betriebstemperatur.

Der Märet dauert am Samstag, von 11 bis 21 Uhr, am Sonntag von 11 bis 17 Uhr und zuvor jeweils von 15 bis 21 Uhr. (ak)

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