Solothurn
Dekorierte Schaufenster und verschiedene Installationen: Fasnächtlicher Stadtrundgang steht

Die Planungen für die FART 2021 sind abgeschlossen. Die Fasnachtskunstreise durch die Stadt Solothurn beinhaltet neun Installationen sowie 39 dekorierte Schaufenster. Ab dem 11. Februar können die Werke vom Publikum bestaunt werden.

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Die Ausstellung wird zwischen dem 11. und 17. Februar stattfinden.

Die Ausstellung wird zwischen dem 11. und 17. Februar stattfinden.

zvg

So baue beispielsweise die Fasnachtszunft Vorstadt auf dem Dornacherplatz ihr Kunstwerk auf oder die Weschtstadtzunft präsentiere sich auf dem Amthausplatz, heisst es in einer Medienmitteilung der UNO. Dabei seien der Fantasie der neun bauenden Gruppen keine Grenzen gesetzt. Vorfreude und Spannung seien dementsprechend gross.

Die 39 Schaufenster seien über die ganze Vor-, Alt-, und Weststadt verteilt. Beispielsweise dekorieren die Pistazien an der Bielstrasse das Fenster des Vorhangateliers Feller, die Weihere Schränzer kümmern sich ideenreich um die Suteria Chocolata AG oder die Elisi gestalten das Schaufenster des Kerzenjegers.

Die Ausstellung ist über die ganze Stadt verteilt.

Die Ausstellung ist über die ganze Stadt verteilt.

zvg

Der Fasnachtsführer mit dem Kunstrundgang und allen beteiligten Gruppen könne auf der Webseite der UNO unter www.fasnacht-solothurn.ch heruntergeladen werden. «Zudem besteht ein QR-Code, mit dem der Plan bequem auf allen Devices geöffnet werden kann und so als mobiler Stadtplan dient», so die UNO weiter.

Die Ausstellung «FART 2021 – 2000 Jahre Fasnachtskunst in Honolulu» sei Bestandteil einer eigenständigen Fasnacht 2021, die zwischen dem 11. und 17. Februar stattfinden werde. Die FART sei eine Parodie auf die vom Kunstverein Solothurn und dem Haus der Kunst im letzten Jahr organisierte Kunstausstellung «ZART 2020» und ersetze die wegen der Corona-Pandemie ausgefallenen Umzüge sowie alles drum herum.

Um diese Ausstellung zumindest teilweise finanzieren zu können, sei im Webshop der UNO eine Solidaritätsplakette in limitierter Auflage erhältlich. Diese entspreche der normalen Plakette in Silber und kostet 25 Franken. Zur Eindämmung von Covid-19 und für den Schutz der Besucher bestehe für die ganze Ausstellung ein Schutzkonzept. (mgt)

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