Solothurn

Deitinger stellte im Rothus seinen Fusionjazz vor

Remo Borner (rechts) und sein «Fusion Konsortium» spielten Songs ihres neuen Albums «Light Breaks Through».

Remo Borner (rechts) und sein «Fusion Konsortium» spielten Songs ihres neuen Albums «Light Breaks Through».

Der Deitinger Remo Borner meldet sich mit seinem «Remo Borner’s Fusion Konsortium» zurück. Am Freitagabend wurde die neue CD in Solothurn vorgestellt.

Borner, ursprünglicher Autodidakt, genoss seine Ausbildung zum Musiker an verschiedenen Schulen wie Swiss Jazz School, Musicians Institute in Hollywood, ACM in Zürich (mit Lehrdiplom). Die Faszination des breiten Spektrums der Musik bringt ihn zu den verschiedensten Formationen in verschiedensten Stilrichtungen. So fühlt er sich im Pop/Rock und Funk ebenso zu Hause wie im Jazz, Fusion und Latin. Neben dem Drumming verfolgt Remo Borner zudem leidenschaftlich das Arrangieren und Komponieren.

Jetzt hat das neueste Kind von «Remo Borner’s Fusion Konsortium», einer 10-köpfigen Formation, die sich in den verschiedensten Musikstilen zu Hause fühlt, «Geburtstermin». Am Freitagabend spielten Andy Seidt (g), Stefan Schroff (g), Silvan Bolle (vib), Victor Wanderley (s), Stefan Pavelka (keys), Immanuel Brockhaus (keys), Thierry Humbel (eb), Andreas Canzani (eb), Andi Pupato (pec) und Remo Borner (dr) in der Rothushalle in Solothurn und stellten ihre neue CD «Light Breaks Through» vor.

Herausgekommen ist ein Album, das vor Spielfreude strotzt, leichte, aber auch interessante Melodien kombiniert, Überraschungen in Rhythmus und Stilkombinationen bereithält.

«Für mich ist Fusion nicht einfach ein Stilmix, sondern ein Ausdruck der Verbundenheit zu den verschiedensten Musikstilen. Wir reden hier einfach von Musik, und es muss Spass machen», so Borner.

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