Solothurn
Das Turmkreuz ist wieder komplett, das fehlende Gold ist zurück

Montagearbeiten gestern am Turm der St. Ursenkathedrale. Die vergangenen Herbst heruntergefallene goldene Kreuzkugel ist wieder an ihrem Platz.

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 Das Kreuz an der Frontfassade wird überprüft. (Fotos: Andreas Kaufmann)
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 Der Hebelift des 70-Meter-Krans nähert sich der Turmspitze. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Das Kreuz an der Frontfassade wird überprüft. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Der Wetterhahn blickt aus 68 Metern Höhe über die Stadt Solothurn. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Schlosser Toni Maccaferri Aug in Aug mit dem Wettergüggu.
St. Ursenkathedrale - Blick von oben
 Blick auf die Stadt – aus 68 Metern Höhe: das Seminarhotel Ramada. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Blick auf die Stadt – aus 68 Metern Höhe: die Hauptgasse.
 Blick nach Westen – über die Hauptkuppel der Kathedrale.
 Blick nach Westen – über die Hauptkuppel der Kathedrale.
 Blick auf die Stadt – aus 68 Metern Höhe: der Konzertsaal.
 Blick auf die Stadt – aus 68 Metern Höhe: Palais Besenval.
 Das Kreuz an der Frontfassade wird überprüft. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Das Kreuz an der Frontfassade ist ebenfalls sanierungsbedürftig. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Das Kreuz an der Frontfassade wird überprüft.
 Das Turmkreuz ist wieder komplett – wieder sind alle blattvergoldeten Kugeln an ihrem Platz. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Das Turmkreuz ist wieder komplett – die blattvergoldete Kugel, die heruntergefallen war, ist wieder an ihrem Platz. (Fotos: Andreas Kaufmann)
 Das Turmkreuz ist wieder komplett – wieder sind alle blattvergoldeten Kugeln an ihrem Platz. (Fotos: Andreas Kaufmann)

Das Kreuz an der Frontfassade wird überprüft. (Fotos: Andreas Kaufmann)

Ende Oktober fiel eine der Zierkugeln des Kathedralen-Turmkreuzes aus ihrer Fassung und stürzte - nach einem «Abstecher» aufs Dach - auf den Pisoniplatz. Der Bolzen, der den «Knopf» an seinem Platz hielt, war wegen Regenwasser durchgerostet. Nun wurde die Kugel saniert, und die Bolzen wurden durch verschraubte Winkel ergänzt.

Seit gestern sind die blattvergoldeten Verzierungen am Turmkreuz wieder vollzählig. Per 70-Meter-Kran wurde die Montage vorgenommen. Im gleichen Zug wurde auch das Strahlenkreuz an der Frontfassade genauer unter die Lupe genommen. Auch hier hat Rost der Substanz zugesetzt. «Es besteht Handlungsbedarf», stellte Iwan Affolter von der für die Kathedrale zuständigen Flury und Rudolf Architekten AG fest. Was genau zu sanieren ist, ist zurzeit noch in Abklärung. (ak)

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