Securitas

Dank Securitas ein Bijou für Sicherheit in Solothurn

Tag der offenen Tür beim renovierten Securitas-Stützpunkt in Solothurn

Tag der offenen Tür beim renovierten Securitas-Stützpunkt in Solothurn

Am seinem Tag der offenen Tür präsentierte der Dienstleister auf dem Delta-Areal seinen umgebauten Stützpunkt Solothurn. Mit dem umgebauten Stützpunkt ist Komfort für Kunden wie Mitarbeiter gleichermassen gestiegen.

Es gibt wohl wenige, denen man den Hausschlüssel anvertrauen würde. Die Securitas, die für ihre Kontrollgänge oder für Interventionen Schlüssel für private und Geschäftskunden aus der Region hortet, geniesst dieses Vertrauen. Um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen, wurde nun der hiesige Stützpunkt renoviert und aufs Doppelte vergrössert. Dies gilt insbesondere, da auch der repräsentative Verkaufsbereich vor Ort stationiert ist.

Demgegenüber werde aber der grössere Teil der Securitas-Dienstleistungen in der Nacht erbracht, wie Aldo Lauber, Leiter Marketing und Verkauf der Regionaldirektion Olten, erklärt. So beginne der Nachtdienst eben am Stützpunkt, wo die Sicherheitskräfte Uniform, Schlüsselbünde und die restliche Ausrüstung fassen, um ihren Dienst anzutreten. Dies geschieht ab nun in einem weitaus geräumigeren Umfeld.

Der Komfort ist somit nicht nur für Kunden gestiegen, sondern auch für die Mitarbeitenden: «Die Arbeitssituation ist freundlicher und praktischer geworden», so Christian Flury, Chef Verkaufssektor. Zudem hat der Umbau den Stützpunkt sicherheitstechnisch auf den neusten Stand gebracht. Moderne Videoüberwachung in unmittelbarer Nähe der Schlüsselschränke gehört dazu.

Antwort auf Sicherheitsbedürfnis

Auch Stadtpräsident Kurt Fluri gewährte sich einen Einblick in die umgestalteten Securitas-Räumlichkeiten: «Die Sicherheitsaufwendungen steigen tendenziell. Und auch der Unsicherheitsfaktor ist auch immer mehr ein Thema», bestätigt auch er die Notwendigkeit subsidiärer Sicherheitsdienste.

Doch mit ebendiesen Unsicherheiten und Vorkommnissen ist nicht nur das Sicherheitsbedürfnis gewachsen. Wie Lauber feststellt, seien auch die Auflagen härter geworden: «Sogar ein kleines Firmenfest verlangt heutzutage nach einem Sicherheitsdispositiv.»

Bewachung als Profession

Nicht zuletzt deshalb spriessen Sicherheitsdienste wie Pilze aus dem Boden. Hier will sich Securitas abheben. So besteht seit sechs Jahren ein eidgenössischer Fachausweis, der die Securitas-Mitarbeiter auszeichnet. In die gleiche Kerbe schlägt die kantonale Abstimmungsvorlage vom 11. März, die einen Beitritt zum «Konkordat über private Sicherheitsdienstleistungen» fordert. Dabei soll die Rechtslage für ebensolche Dienstleistungen schweizweit vereinheitlicht und damit professionalisiert werden.

Aber neben dem grossen Anteil Geschäftskunden führt die Securitas auch ein Privatkundensegment. Dazu gehören Bewachungsdienste während Ferien. In Einzelfällen wird dabei auch noch der Gummibaum bewässert oder Kaninchen erhalten ihr Futter. «Auch Schnee wird beiseite geschippt, wenn man damit den Eindruck bewahren kann, es sei jemand zuhause», sagt Lauber.

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