Dani Fohrler
Dani Fohrler: «Das mit dem St.-Tropez-Blick hat der Fotograf vorgeschlagen»

Dani Fohrler ist bekannt als Moderator der Radiosendung «Treffpunkt» auf DRS1 und seit November bei «g&g Weekend». Im Videointerview spricht der 44-Jährige über seinen neuen Job beim Fernsehen und warum er immer noch in Solothurn lebt.

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«Die Moderation von ‹g&g weekend› ist für mich eine sehr gute Abwechslung», erklärt Dani Fohrler am Rande einer Führung durch den Newsroom der Solothurner Zeitung. Das Job-Angebot habe er mehrere Male bekommen, und immer wieder abgesagt. «Jetzt bin ich total happy».

Am Anfang hätte er Mühe mit dem Gedanken gehabt, am Sonntag zu arbeiten, denn «der Sonntag ist mir heilig». Die Lösung: Fohrler arbeitet zwei bis dreimal im Monat. «So habe ich sicher ein oder zwei Sonntage im Monat, an dem ich zuhause bin.»

Den St.-Tropez-Blick aufsetzen

Dass der Solothurner vermehrt den St.-Tropez-Blick aufsetzen wolle, wie letzte Woche vom Fernsehheftchen «TV Star» suggeriert wurde (wir berichteten), stimmt so nicht ganz. «Das mit dem St.-Tropez-Blick hat der Fotograf vorgeschlagen», stellt der 44-Jährige klar. Dieser spezielle Blick wäre die «coolere Variante»: nur ein bisschen lachen, aber mit coolem Blick. Sonst lacht Fohrler gerne. «Ich bin eher eine Frohnatur.»

Warum lebt der Moderator immer noch in Solothurn? Er habe vor vier Jahren mit seinem Partner ein Haus in Solothurn gebaut, so Fohrler. Unter der Pendlerei leide er jedoch. «Das macht einem wahnsinnig». Er verbringe aber die jeweils vier Stunden Pendeln mit Lesen, Schreiben und Vorbereiten. Oft schlafe er auch. Solothurn möchte er nicht missen. «Hier habe ich meine Wurzeln, und ich bin eine treue Seele.» (ldu)