Solothurn
Bürgergemeinde macht der Stadt ein Jubiläumsgeschenk

Die Bürgergemeinde Solothurn unterstützt das 2000-Jahre-Jubiläum der Stadt mit Naturalien: einerseits mit Wein und anderseits mit Bäumen, die auch in Zukunft an das Jubiläum erinnern sollen.

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Martin Tschumi, Kurt Fluri und Sergio Wyniger beim Baumpflanzen.

Martin Tschumi, Kurt Fluri und Sergio Wyniger beim Baumpflanzen.

zvg

Letzten Freitag konnten Bürgergemeindepräsident Sergio Wyniger, Stadtpräsident Kurt Fluri, Martin Tschumi, Präsident Pro Vorstadt, und Patrick Schärer, Leiter Werkhof, auf dem Dornacherplatz sieben neue Bäume pflanzen. Die Bäume sind Teil des Jubiläumsgeschenks der Bürgergemeinde an die Stadt Solothurn. Sergio Wyniger erläuterte, dass Bürger/-innen der Stadt etwas schenken wollten, das die eigentlichen Festivitäten überdauern und noch länger an das Jubiläum erinnern wird. Daher entschied sich die Bürgergemeinde, die Festivitäten der Stadt nicht nur mit Wein aus ihrem Weingut zu unterstützen, sondern der Stadt auch einige Bäume zu schenken. Gemeinsam mit dem Stadtbauamt wurden verschiedene Möglichkeiten für Standorte geprüft. «Als uns das Stadtbauamt mitteilte, dass auf dem Dornacherplatz noch zusätzliche Bäume vorgesehen sind, war für uns der Standort des Geschenks klar, hat die Bürgergemeinde doch eine starke Verwurzelung in der Vorstadt», begründete Wyniger die Standortwahl.

Kurt Fluri und Martin Tschumi freuen sich über die neuen Bäume. Dank ihrer Stammhöhe von bereits über 3 Metern werden sie schon bald Schatten spenden. Die fünf gepflanzten Schnurbäume werden auf der Südseite des Platzes gegen die Dornacherstrasse einen deutlicheren Abschluss des Platzes markieren und die beiden Platanen auf der Ostseite den Platz begrenzen.

Martin Tschumi ist überzeugt, dass die Bäume die geplanten Massnahmen zur weiteren Qualitätsaufwertung des Platzes unterstützen werden. Auch wenn die Pflanzung unter dem aktuellen Sicherheitsregime ohne Gäste stattfinden musste, freute sich Stadtpräsident Fluri, dass hier trotz des weitgehenden Stillstands des öffentlichen Lebens in den letzten Wochen etwas für die Zukunft geschaffen werden konnte und der Anlass wie geplant durchgeführt werden konnte. Dafür und natürlich auch für die geschenkten Bäume dankte er der Bürgergemeinde. (egs)

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