Buchvernissage
In Worten fand sie stets Heimat

Das erste Buch von Mara Meier erzählt von Menschen am Rande der Gesellschaft. Darin verdichtet: Erfahrungen, die sie selber gemacht hat.

Christina Varveris
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Mara Meier arbeitet in der ZB und ist gleichzeitig Schriftstellerin. Foto beim Gartensitzplatz mit ihren Blumen und selbstgemaltem Gemälde im Hintergrund.

Mara Meier arbeitet in der ZB und ist gleichzeitig Schriftstellerin. Foto beim Gartensitzplatz mit ihren Blumen und selbstgemaltem Gemälde im Hintergrund.

Hanspeter Bärtschi

Mara Meier weiss, wie sich Mi­granten fühlen, wie Indigene leben und wie es Kindern geht, die ausgegrenzt werden. Viele dieser Erfahrungen hat sie in ihrem Erstling «Vorläufig» verdichtet, dessen Vernissage am Samstag in der Stadtbibliothek Solothurn stattfand. Er erzählt Geschichten von Menschen am Rande der Gesellschaft.

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