Römisch-katholische Kirchgemeinde

Bei Gottesdiensten mit über 100 Personen gilt in Solothurn die Maskenpflicht

Für die Durchführung von Gottesdiensten brauchen die Kirchgemeinden ein Schutzkonzept. (Symbolbild)

Für die Durchführung von Gottesdiensten brauchen die Kirchgemeinden ein Schutzkonzept. (Symbolbild)

Die Römisch-katholische Kirchgemeinde Solothurn hat für Gottesdienste und Veranstaltungen mit über 100 Personen eine Maskentragpflicht eingeführt.

Diesen Schritt begründet die Kirchgemeinde damit, dass eine Unterteilung der Kirchenräume in Sektoren mit maximal 100 Personen sowie die Aufnahme und Kontrolle der Kontaktdaten nicht möglich seien. «Die Kirchgemeinde steht in der Mitverantwortung für die Umsetzung der Weisungen und ist bestrebt, unabhängig davon, wie die Regelung in anderen Kirchen oder bei anderen Veranstaltungen gehandhabt wird, die Schutzkonzepte umzusetzen», heisst es in der Medienmitteilung weiter.

Gemäss Weisungen des Gesundheitsamtes des Kantons Solothurn brauchen die Kirchgemeinden ein Schutzkonzept für die Durchführung von Gottesdiensten und anderen Anlässen in ihren Kirchen und weiteren Räumlichkeiten. Sie tragen auch Mitverantwortung, dass Schutzkonzepte für fremde Veranstaltungen in ihren Räumlichkeiten vorliegen und umgesetzt werden. (mgt)

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