Solothurn
Auf der Baustelle im Stadttheater läuft alles wie am Schnürchen

Dieter Kaegi, Intendant des Theater Orchesters Biel Solothurn, zeigt sich zuversichtlich, dass der Umbau des Solothurner Stadttheaters plangemäss per Dezember 2014 fertiggestellt werden kann.

Andreas Kaufmann
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Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
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Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
Einblick in die «barocke» Baustelle des neuen alten Stadttheaters von Solothurn Einblick in die «barocke» Baustelle des neuen alten Stadttheaters von Solothurn
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater
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Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater: Lukas Reichmuth, Chef Hochbau Stadt Solothurn
Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater: Dieter Kaegi, Intendant Theater Orchester Biel Solothurn TOBS zeigt sich zuversichtlich, dass die Sanierung pünktlich fertiggestellt wird.

Ein Einblick in die Sanierungsarbeiten am Stadtheater

Andreas Kaufmann

Zehn Monate sind seit dem Sanierungsstart vergangen, sieben bleiben noch. Und: Es läuft alles «am Schnürchen» im ältesten Schweizer Barocktheater, stellt Dieter Kaegi, Intendant des Theater Orchesters Biel Solothurn (TOBS) der Grossbaustelle zwischen Fischergasse und Theatergasse fest. Will heissen: Der Umbau ist zeitlich und finanziell auf Kurs, sodass das Stadttheater plangemäss per Dezember 2014 an den Theaterbetrieb übergeben werden kann.

Auch Andrea Lenggenhager, Chefin des Stadtbauamts, verleiht dieser Zuversicht Nachdruck. Obschon in vergangenen Bauphasen auch schon Zweifel übers Zeitmanagement aufgekommen sei: «Wir mussten einen Zeitverlust aufholen, aber der Abschluss auf Dezember sieht gut aus», erklärt sie nun. Unerwartete Mehrarbeiten im Krieg-Haus und im Administrationsbereich hatten zu Verzögerungen geführt.

An beiden Orten mussten mehr Strukturen abgebrochen werden als geplant. Gerade das Gebälk im Krieg-Haus sei in einem schlechten Zustand. Noch einige grössere Pendenzen stehen an: Anfang mai wird die Hausdecke fertig gedeckt, sodass auf Ende Mai der Baukran demontiert werden kann. Im Juni und Juli werden nach abgeschlossenen Fassadenarbeiten die Gerüste, zuerst süd- und dann nordseitig, entfernt. Im August werden die Brüstungssegmente mit der restaurierten Barockmalerei im Theatersaal angebracht. Die Saalbestuhlung folgt schliesslich im November.

Die grösste anstehende Herausforderung sei das Baumanagement, erläutert Lenggenhager weiter: «Die Bauleitung muss die unterschiedlichen Unternehmen koordinieren, die beim Umbau mitwirken - vom Maler über den Elektroinstallateur bis zum Schreiner. Es wird ein wenig zugehen wie in einem Wespennest.»