In etwa 140 Unterschriften seien zusammengekommen, bestätig Kurt Fluri die Erhaltung der Petition gegenüber Radio 32. Fluri zeigt Verständnis für die Anliegen der Anwohner, sie würden sich mit seiner Haltung decken. Viele Asylbewerber würden sich daneben benehmen.

Stadtpräsident zeigt Verständnis

«Auch wir sind unzufrieden mit der Situation, die Polizei hat stetig Ärger mit den Asylbewerbern und wir erhalten entsprechende Reaktionen von Geschäften am Bahnhof, von Passagieren und eben der Anwohnerschaft. Ich habe Verständnis für die Anliegen», sagt der Solothurner Stadtpräsident.

Stadt will reagieren

Lange zuschauen will die Stadt Solothurn nicht mehr. Kurt Fluri hat dem Kanton schon mitgeteilt, dass die Asylunterkunft in der unterirdischen Zivilschutzanlage beim Bürgerspital Solothurn bald nicht mehr zur Verfügung stehen wird. (sbi)