Draussen ist gut zu sehen, wer beim «Cheschtelemuni» für heisse Marroni ansteht. Der neue, weisse Innenraum des Geschäftslokals ist zwar schmal, aber die Aussicht eben «Triple A». Genauso wie die Lage an der Hauptgasse 47. «Wir haben dreiviertel Jahre lang einen Standort für unseren neuen Shop in Solothurn gesucht. Er sollte an der besten Lage sein« – eben «Triple A», wie Edward Derksen betont.

Der Geschäftsleiter von Engel & Völkers freut sich sichtlich über die Eröffnung des schweizweit 48. Shops in Solothurn. 800 sind es weltweit geworfen, seit vor 40 Jahren das Immobilienmakler-Unternehmen in Hamburg gegründet worden ist. «Und seit 15 Jahren sind wir in der Schweiz aktiv.» Auch der neue Shop in Solothurn ist deshalb bestens vernetzt mit dem gesamten Immobilienmarkt, den Engel & Völkers von Genf bis zum Bodensee oder von Basel bis ins Tessin betreuen. «Wir sprechen deshalb Interessenten in der ganzen Schweiz an», betonen Derksen und die Solothurner Geschäftsführerin Dagmar Di Bartolo.

«Ein sehr interessanter Markt»

Zusammen mit der Immobilienberaterin Luanah Steinmann und Team-Assistentin Helen Schmidli betreut sie die Kundschaft im Kanton Solothurn entlang des gesamten Jura-Südfusses und dazu den Oberaargau. «Ein sehr interessanter Markt», findet Dagmar Di Bartolo. Engel & Völkers Solothurn befasst sich mit der Vermittlung von Einfamilienhäusern, Eigentumswohnungen, Anlageimmobilien, Grundstücken und Projekten und berät beim Kauf oder Verkauf der Liegenschaften die Interessierten.

«Wir arbeiten auch mit den Banken zusammen, um bei der Finanzierung böse Überraschungen zu vermeiden»», erklärt Edward Derksen weiter. Eine Stärke sei die auf den spezifischen Wunsch eines jeden einzelnen Kunden zugeschnittene Beratung bis hin zu einem exklusiven Suchmandat. «Die für eine Region zuständigen Beraterinnen und Berater müssen jedes Detail kennen. Nicht nur die Preise, sondern auch die Schulen, die Einkaufsmöglichkeiten oder die öV-Anbindung eines Standorts.»

Attraktive Städte

Spezialisiert ist Engel & Völkers zwar auf hochexklusive Vermarktungen von hochwertigen Immobilien, aber auch «normale» Häuser sind durchaus im Portefeuille. «Wir haben viele junge Familien, und sehr gefragt ist das Segment Alterswohnungen», weiss Dagmar di Bartolo. Sehr hoch sei Nachfrage in den Städten wie Solothurn oder Olten und in deren unmittelbarer Peripherie. Während dort Objekte innerhalb von drei vier Monaten verkauft werden könnten, müssen sich Kaufinteressierte je nachdem schon etwas länger gedulden – zwei bis drei Jahre könne das dauern. «Wir sind immer an guten Objekten für eine Vermittlung interessiert – und helfen unserer Kundschaft damit auch, beim Verkauf den Höchstpreis zu erzielen», versichert Edward Derksen.

Aus diesem Grund ist für Engel & Völkers auch das Vermeiden von Hemmschwellen Programm. «Wir nennen unsere Geschäftslokalitäten bewusst Shops und nicht Büros», so der Geschäftsleiter. «Bei uns sollen alle jederzeit einfach eintreten können, wenn sie ein Anliegen haben.»