HESO 2015

Am Stand mit der Solothurner Zahl gibt es gefrorenen Nachtisch

Dieses Jahr werden am Stand mit der Nummer 11«Frozen Yogurt» und andere Leckereien vom kleinen Solothurner Laden Yogurtlandia angeboten. Wir werfen einen Blick hinter die Theke und auf die Zubereitung der Joghurt-Spezialität.

Am Stand Nummer 11 ist an der diesjährigen HESO die Yogurtlandia anzutreffen. Hat sich das Geschäft vor Beginn der Messe die Solothurner Zahl ergattern und den anderen Ausstellern wegschnappen können?  «Nein – dass wir die Zahl zugeteilt bekommen haben, war Zufall», lacht die Chefin Lorella Callea. Aber man sei natürlich sehr zufrieden mit dieser Standnummer.

Yogurtlandia war letztes Jahr zum ersten Mal an der HESO präsent. Nach der Eröffnung des Geschäfts an der Barfüssergasse im März 2014 habe man die Chance für die HESO gleich genutzt. Letztes Jahr sei man aber noch in einem Zelt gewesen, der Stand dieses Jahr befindet sich draussen in einem kleinen Wagen an der Baselstrasse.

Das «Frozen Yoghurt», welches der Laden unter anderem anbietet, gibt es in keinem anderen Geschäft in Solothurn. Die Bestellung erscheint auf den ersten Blick gar nicht so einfach: Der Kunde kann sich sein Produkt nämlich selbst zusammenstellen und verschiedene «Toppings» auswählen, die er zusammen mit dem gefrorenen Joghurt geniessen möchte.

So entsteht ein «Frozen Yogurt» an der HESO

So entsteht ein «Frozen Yogurt» an der HESO

Kommen dann nicht vor allem jüngere Kunden an den Stand, die das Produkt ausprobiert haben und wissen, wie das «Frozen Yoghurt» richtig bestellt wird?

Die Chefin verneint. «An Anlässen wie diesem können wir ein breiteres Publikum erreichen», sagt Callea. Die Leute seien bereit etwas Neues auszuprobieren. «Und wir können die Kunden Schritt für Schritt durch ihre Bestellung begleiten», erklärt die Chefin weiter. Damit wird die Sache schon einfacher.

Und fertig ist das «Frozen Yogurt»

Und fertig ist das «Frozen Yogurt»

Zum Publikum, dass den Stand der Yogurtlandia an der HESO aufsucht, zählen unter anderem auch Familien mit kleineren Kindern. «Dieses Produkt ist gesünder als zum Beispiel eine normale Glace», erzählt Callea. Das sei für viele Eltern beruhigend, welche ihren Kindern etwas Süsses kaufen. (nka)

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1