Abschied Kurt Fluri
Altes-Spital-Leiterin Eva Gauch über Kurt Fluri: Ein «oberster Chef», wie man ihn sich nur wünschen kann

Eva Gauch führt das Alte Spital in Solothurn. Sie erzählt, wie sie Kurt Fluri als ihren obersten Chef erlebt hat.

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Tourismusforum Region Solothurn Tourismus: Michael Hug, Moderator, Eva Gauch, Betriebsleiterin Altes Spital, Kurt Fluri, Stadtpräsident von Solothurn, Reina Gehrig, Geschäftsführerin Solothurner Literaturtage, Jürgen Hofer, Direktor Solothurn Tourismus

Tourismusforum Region Solothurn Tourismus:
Michael Hug, Moderator, Eva Gauch, Betriebsleiterin Altes Spital, Kurt Fluri, Stadtpräsident von Solothurn, Reina Gehrig, Geschäftsführerin Solothurner Literaturtage, Jürgen Hofer, Direktor Solothurn Tourismus

Andreas Kaufmann (2017)

Das Alte Spital erfüllt in den Bereichen Jugend-, Integrations- und Quartierarbeit sowie Kultur eine Leistungsvereinbarung mit der Stadt Solothurn. Das heisst, wir kreieren Angebote und erbringen Dienstleistungen im Auftrag und zum Nutzen der Stadt und deren Bevölkerung.

So gesehen war Kurt Fluri während seiner Amtszeit unser «oberster Chef». Und zwar einer, wie man ihn sich nur wünschen kann. Er hatte stets ein offenes Ohr für uns und half konstruktiv mit, nach Lösungen zu suchen, wenn solche gefragt waren. Es ist nicht zuletzt seinem grossen Einsatz zu verdanken, dass das Alte Spital auch von den Gemeinden der repla espaceSOLOTHURN unterstützt wird, als Institution mit einer wichtigen überregionalen Ausstrahlung und Nutzung.

Besonders gefreut hat mich in diesem Kontext, dass es sich Kurt Fluri nicht nehmen liess, jedes Jahr persönlich am Anlass für die Regionsgemeinden teilzunehmen und anschliessend eine Filmvorführung im Open-Air-Kino auf der Krummturmschanze besuchte. Überhaupt war Kurt ein häufiger – und gern gesehener – Gast in unserem Haus: von Amtes wegen als Teilnehmer oder Redner an Sitzungen und Veranstaltungen, aber auch als Geniesser, der sowohl die Küche im Sommergarten wie unser Kulturprogramm zu schätzen wusste.

Wir wünschen ihm für die Zukunft, die er hoffentlich etwas ruhiger angehen kann, alles Gute und freuen uns sehr, wenn wir ihn weiterhin bei uns begrüssen dürfen. Er ist immer herzlich willkommen!

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