Wasserstadt

Ab heute finden auf dem Solothurner Stadtmist wieder Sondierungen statt

Modell der «Wasserstadt» Solothurn

Modell der «Wasserstadt» Solothurn

Im Hinblick auf die Erarbeitung von Sanierungsvarianten beginnen ab heute auf den Stadtmistdeponien ergänzende Untersuchungen. Man will damit herausfinden, was alles im Untergrund liegt. Die Arbeiten dauern bis kurz vor Weihnachten.

Ab heute Montag wird auf den Stadtmistdeponien in der Weststadt mit Sondierungen in den Deponien und deren Untergrund begonnen. Eine neue Untersuchungsphase steht an, mit welcher Lücken im bestehenden Wissen zur Ausarbeitung von Sanierungsvarianten geschlossen werden sollen, so der Kanton Solothurn. Die Untersuchungen erfolgen zum Teil direkt im Deponiekörper. Damit zu keiner Zeit eine Gefahr für die Arbeiter selbst wie auch für die Anwohner oder Spaziergänger besteht, werden alle möglichen Schadstoffemissionen überwacht.

Dichteres Messnetz

Die Arbeiten machen Lärm, sagt der Kanton. Dieser sei jedoch «vernachlässigbar». Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis kurz vor Weihnachten an und werden vom Amt für Umwelt beaufsichtigt. Anfangs 2012 werden dann mit Hilfe von Bohrgeräten neue Grundwassermessstellen erstellt.  (san)

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