Die Vorbereitungen für das Beach Style Solothurn 2012 auf dem Dornacherplatz laufen jetzt auf Hochtouren. Um rechtzeitig für den Start am 15. Juni parat zu sein, wird das «Hauptutensil», der Sand, knapp eine Woche vorher angeliefert. Am kommenden Montag wird die erste Tranche von rund 230 Tonnen Sand auf dem Dornacherplatz abgeladen. Die restlichen 170 Tonnen kommen zwei Tage später. «Mit dieser Menge von 400 Tonnen könnte man rund 1600 Sandkästen füllen», führt Harri Kunz, zuständig für Sponsoring und PR, aus.

Damit ist es natürlich noch nicht getan. Viele Heinzelmännchen im Hintergrund arbeiten mit Hochdruck am Aufbau der Lounge, Tribüne, LED-Screen und vielem mehr. Die Idee des Beach Style Solothurn stiess auf grosses Interesse, wie Kunz ausführt. Auch viele lokale Firmen unterstützen die Idee und ermöglichen dadurch den Organisatoren, den Anlass kostendeckend durchführen zu können.

Spannendes Rahmenprogramm

Eröffnet wird das Beach Style Solothurn gleichzeitig mit dem städtischen Sommer-Highlight: dem Märetfescht. An diesem Freitagabend liegt der Fokus auf Lifestyle – Bar und Grill sind in Betrieb, DJs werden den Besuchern so richtig einheizen. Weitere Events wie eine Zumba-Party, Latino Night und weitere schaffen dabei das passende Ferienfeeling für Daheimgebliebene.

Einer der Höhepunkte ist sicherlich das Turnier am Wochenende vom 30. Juni und 1. Juli. Dann gastiert die Suzuki Beach Soccer League in Solothurn, was spannenden Fussball auf hohem Niveau garantiert. Die besten 16 Schweizer Teams kämpfen dabei um wichtige Punkte im Ranking der Schweizer Meisterschaft. Fussball pur heisst es dann auch während der Endphase der Fussball-Europameisterschaft: die Viertel- und Halbfinals sowie natürlich der Final werden beim Public Viewing auf einer Grossleinwand übertragen.

Wer sein fussballerisches Können auf dem Sand mal ausprobieren will, kann dies am Solothurner Stadtturnier tun. Am Wochenende vom 14. und 15. Juli veranstalten die Organisatoren von Beach Style Solothurn ein öffentliches Beach-Soccer-Turnier für alle. Und gemäss Micha Rusterholz, Präsident Beach Soccer Club Solothurn, hat es noch einige wenige Startplätze frei. (mgt)