Sanierung
Regierungsrat spricht Beitrag zur Sanierung der St-Ursen-Kathedrale

Der Solothurner Regierungsrat unterstützt mit 476376 Franken aus dem Lotteriefonds die Sanierung der bei einem Brandanschlag stark in Mitleidenschaft gezogenen St-Ursen-Kathedrale.

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Brandstifter richtet in St. Ursenkathedrale grossen Schaden an
25 Bilder
Der zerstörte Altarbereich
Überreste des Brandanschlags.
Der Tatort: Altarbereich der Kathedrale.
Die Polizei sperrte die Kirche ab.
Ein erster Augenschein am frühen Nachmittag zeigte das Ausmass des Anschlags
Die Feuerwehr fährt auf
Die Kathedrale vor dem Brand. St. Ursenkathedrale Solothurn, Chor

Brandstifter richtet in St. Ursenkathedrale grossen Schaden an

Tele M1

Der Beitrag des Kantons wurde auf 23 Prozent der denkmalpflegerischen Massnahmen im Umfang von rund 2 Millionen Franken festgelegt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Gesamtkosten der Wiederinstandstellung belaufen sich auf voraussichtlich 4,5 Millionen Franken.

Am 4. Januar 2011 wurde im innern der St-Ursen-Kathedrale ins Solothurn ein Brandanschlag verübt, der massive Schäden verursacht hat. Die aufwändige Sanierung des Gotteshauses wird voraussichtlich fast zwei Jahre dauern.

Die 1762 bis 1773 erbaute St-Ursen-Kathedrale gilt als das bedeutendste Bauwerk an der Schwelle vom Barock zum Frühklassizismus in der Schweiz. Sie bildet nicht nur das städtebauliche, sondern mit dem St-Ursen-Altar auch das spirituelle Zentrum der Stadt Solothurn.

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