Sanierung

Regierungsrat spricht Beitrag zur Sanierung der St-Ursen-Kathedrale

Der Solothurner Regierungsrat unterstützt mit 476376 Franken aus dem Lotteriefonds die Sanierung der bei einem Brandanschlag stark in Mitleidenschaft gezogenen St-Ursen-Kathedrale.

Der Beitrag des Kantons wurde auf 23 Prozent der denkmalpflegerischen Massnahmen im Umfang von rund 2 Millionen Franken festgelegt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Die Gesamtkosten der Wiederinstandstellung belaufen sich auf voraussichtlich 4,5 Millionen Franken.

Am 4. Januar 2011 wurde im innern der St-Ursen-Kathedrale ins Solothurn ein Brandanschlag verübt, der massive Schäden verursacht hat. Die aufwändige Sanierung des Gotteshauses wird voraussichtlich fast zwei Jahre dauern.

Die 1762 bis 1773 erbaute St-Ursen-Kathedrale gilt als das bedeutendste Bauwerk an der Schwelle vom Barock zum Frühklassizismus in der Schweiz. Sie bildet nicht nur das städtebauliche, sondern mit dem St-Ursen-Altar auch das spirituelle Zentrum der Stadt Solothurn.

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