Schulen
Regierung spricht weitere 160000 Franken für Gewaltprävention

Der Regierungsrat der Erweiterung des Pilotprojekts zur Gewaltprävention an Schulen zugestimmt und dazu weitere 160000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen.

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Schlägerei

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Keystone

Im August startete an Solothurner Schulen das Gewaltpräventions-Projekt Pfade (Programm zur Förderung alternativer Denkstrategien). Der Run aus Projekt, das Gewalt, Mobbing und sonstiges Problemverhalten an Schule zu vermindern will, war riesig. 184 Klassen der Primarschule und des Kindergartens mit über 3000 Kindern wollten teilnehmen.

Dazu reichten die Mittel aber nicht. Es konnten daher zunächst nur 97 Klassen mit 1'554 Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. Mit den nun gesprochenen Mitteln können alle Klassen teilnehmen.

Die teilnehmenden Schulen verpflichten sich das Pfade-Curriculum während vier Jahren zu unterrichten. Das Programm wurde von der Universität Zürich eingechweizert. Das Programm will die sozialen, sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten der Schulkinder fördern. (rsn)