Von den 30 kontrollierten Fahrzeugführern mussten 13 zur Anzeige gebracht werden. Dies wegen undichter Ladeflächen, wegen ungenügender Einstreu, wegen unterschreiten der erforderlichen Mindesttransportfläche, wegen Überlast, wegen fehlendem Abschlussgitter am Heck und wegen mangelhaften Reifen.

Unterstützt wurden die Kapo Solothurn durch Mitarbeitende des kantonalen Veterinärdienstes sowie durch Mitglieder der polizeilichen Sondergruppe «Tierschutz und Umwelt».