Umfrage
Zmittag aus dem Tupper oder Döner: So verpflegen sich fünf Studierende und ein Lernender im Oltner Bifangquartier

Zum Semesterstart haben wir einige Neulinge gefragt, worauf sie bei ihrem Zmittag Wert legen und welche Food-Angebote in der Umgebung sie bereits probiert haben.

Rahel Künzler
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Lukas Etter (21)

Lukas Etter (21)

Bruno Kissling

Lukas Etter (21), Wirtschaftspsychologie-Student im ersten Semester: «Oft gibt es bei mir zum Zmittag nur etwas Kleines, so wie heute: Blévita und eine Frucht. Wenn ich nichts dabei habe, kaufe ich mir schnell ein Brötli und Hummus in der Migros oder im Coop. Ich esse dann abends mit der Familie warm.»


Melisa Kellenberger (21)

Melisa Kellenberger (21)

Bruno Kissling

Melisa Kellenberger (21), Wirtschaftspsychologie-Studentin im ersten Semester: «Günstig und gut muss das Mittagessen bei mir sein. Deshalb koche ich meistens selbst. Oft sind es Menüs, die ich nicht wärmen muss, weil es immer ein Gedränge um die Mikrowellen gibt. Je nach dem, wie stressig das Studium wird, werde ich wohl doch ab und zu in den Coop gehen.»


Ardit Sopi (24)

Ardit Sopi (24)

Bruno Kissling

Ardit Sopi (24), Wirtschaftspsychologie-Student im ersten Semester: «Ich habe bis jetzt zwei von drei Mal in der Kantine gegessen – Pasta, weil dort die kürzeste Schlange war. Einmal bin ich zum Coop rübergelaufen. Das hat sich aber nicht gelohnt. Fast alle Sandwiches und Salate waren bereits ausverkauft. Cool fände ich, wenn es Foodtrucks auf dem Campus gäbe.»


Lea Valvason (21)

Lea Valvason (21)

Bruno Kissling

Lea Valvason (21), Wirtschaftspsychologie-Studentin im ersten Semester: «Ich probiere, fürs Zmittag immer etwas von zu Hause mitzunehmen – vor allem, um mein Studenten-Budget zu schonen. Pro Mahlzeit will ich höchstens fünf Franken ausgeben. Wenn ich einmal nichts dabei habe, gehe in die Kantine eine Wähe kaufen. Ein Stück gibt es schon für drei oder vier Franken.»


Joey Bürgin (16)

Joey Bürgin (16)

Bruno Kissling

Joey Bürgin (16), Lernender Detailhandel im ersten Jahr: «Ich versuche, kaum bis gar nichts fürs Essen auszugeben. Drei Franken pro Mahlzeit sind mein Ziel. Oft kaufe ich mir einfach ein kleines Brötli. Weil aber bald der Lohn ausbezahlt wird, habe ich mir gedacht: Einmal zu viel ausgeben ist okay. Heute habe ich mir deshalb ein ‹Subway›-Sandwich gegönnt.»


Sebastian Attiger (24)

Sebastian Attiger (24)

Bruno Kissling

Sebastian Attiger (24), Wirtschaftspsychologie-Student im ersten Semester: «Heute hatte ich nicht so grossen Hunger. Deshalb habe ich mir im Coop ein Sandwich gekauft. Gestern war ich im «Multipoint» für einen Kebab. Der war echt lecker, und die Preise sind ebenfalls fair. Allgemein finde ich, dass wir hier viele Möglichkeiten haben, um uns zu verpflegen.»