Tierdrama Boningen

In den Boninger «Todesstall» ziehen wieder Tiere ein

In den «Todesstall» von Boningen, wo Mitte dieses Jahres 16 Rinder kläglich verendeten, ziehen wieder Tiere ein.

In den «Todesstall» von Boningen, wo Mitte dieses Jahres 16 Rinder kläglich verendeten, ziehen wieder Tiere ein.

Während der Winterfütterungsperiode sollen in den «Todesstall» von Boningen wieder Tiere einziehen. Die acht bis zehn Mutter- und Jungtiere von Sandra und Roland Hofer aus Härkingen werden dort überwintern.

In den «Todesstall» von Boningen, wo Mitte dieses Jahres 16 Rinder kläglich verendeten, ziehen wieder Tiere ein: Sandra und Roland Hofer aus Härkingen wollen dort im Mietverhältnis während der Winterfütterungsperiode ihre kleine Rindviehherde von 8 bis 10 Mutter- und Jungtieren einstallen.

Der Veterinärdienst des Kantons Solothurn hat dieser Stallmiete und -nutzung zugestimmt. In seinem Bestätigungsschreiben stellt der Veterinärdienst fest, dass die Mieter, die ihre Tiere selber betreuen und füttern, die Verantwortung für das Wohlergehen der Tiere tragen.

Und es wird betont, dass sämtliches Futter und Einstreumaterial aus der Eigenproduktion der Mieter stammen. Bekanntlich soll beim Tierdrama in Boningen unter anderem verschimmeltes Futter zum Tod der Tiere beigetragen haben. (bn)  

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