Nach dem Starkregen bis am Samstagmorgen sah Petrus ein, dass Besucher eines Adventsmarkts doch lieber mit trockenen Füssen kommen wollten. Und so kamen sie unter wolkenlosem Himmel am Nachmittag in Scharen.

Bei früher vorweihnächtlicher Atmosphäre waren Marktstände mit kreativen und ausgefallenen Ideen zu bewundern. Viele Gäste benutzten die stimmungsvolle Gelegenheit, sich mit Bekannten zu treffen und mit ihnen im Raclettestübli oder bei schmackhaftem Risotto über die Adventszeit zu philosophieren.

Und wer seine kulinarischen Bedürfnisse nach der anstrengenden Marktbesichtigung nicht drinnen befriedigen wollte, konnte das an einem romantischen Lagerfeuer beim Wurstbräteln tun.