Olten

Einstimmiger Entscheid: Die beiden Kindergärten im Kleinholz bleiben erhalten

Die Kindergartenkinder bleiben im Kleinholz.

Die Kindergartenkinder bleiben im Kleinholz.

An der Junisitzung hatte das Oltner Gemeindeparlament einstimmig ein Postulat erheblich erklärt, die beiden Kindergärten im Kleinholz bis zur Eröffnung des neuen Schulhauses Kleinholz beizubehalten.

An der Junisitzung hatte das Oltner Gemeindeparlament einstimmig ein Postulat erheblich erklärt, die beiden Kindergärten im Kleinholz bis zur Eröffnung des neuen Schulhauses Kleinholz beizubehalten. Somit wurde auf eine mögliche Einsparung von 34'000 Franken durch die geplante Verlegung ins Hübelischulhaus verzichtet. Der Stadtrat hat nun bereits reagiert und beschlossen, die Mietverträge für die entsprechenden externen Räumlichkeiten bis zur Inbetriebnahme des neuen Schulhauses zu verlängern, wie die Stadtkanzlei mitteilt. Durch den geforderten Erhalt der Kindergärten ergeben sich für den Betrieb der Primarschule Hübeli zusätzliche Kapazitäten.

Die strategische Ausrichtung sieht vor, die Abteilungen der Primarschule Hübeli bis zur Inbetriebnahme des neuen Schulhauses im Kleinholz nach Zyklen auf die beiden Standorte Hübeli und Olten SüdWest aufzuteilen. Der Zyklus 1 mit Kindern im Alter vom Kindergarten bis zur 2. Klasse wird demnach im Schulhaus Hübeli unterrichtet. Sicher ist bisher, dass ab dem Schuljahr 2020/2021 ein Kindergarten und drei Schulklassen im Hübelischulhaus untergebracht werden. Ab Schuljahr 2022/23 muss ein weiterer Kindergarten im Hübeli eröffnet werden. Der Schulbetrieb wird bis Sommer 2024 am Standort Hübeli aufrechterhalten, sofern keine Verzögerungen beim Neubau Kleinholz auftreten.

Für die Kinder aus Kindergarten und Primarschule stehen im Hübelischulhaus zurzeit keinerlei Spielgeräte und sehr wenig Spielmöglichkeiten zur Verfügung. Die Kinder aus der 1. und 2. Klasse haben ähnliche Bedürfnisse wie die Kindergartenkinder. Daher wurde ein Projekt für einen Spielplatzbereich erstellt. Dieser soll nun möglichst rasch erstellt werden. Der Stadtrat hat dafür einen Nachtragskredit von 79'800 Franken genehmigt. Die geplanten Spielgeräte können auch an einem anderen Standort eingesetzt werden. (sko)

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