Das Leck ist an einer Messleitung im nicht-nuklearen Teil aufgetreten. «Die Dampfleckage hatte keine Auswirkungen auf die Umwelt», teilt das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) mit.

Um die Reparatur ausführen zu können, muss der betroffene Anlagenteil freigeschaltet und abgekühlt werden. Nach der Reparatur und den entsprechenden Prüfungen wird das KKG die Produktion wieder aufnehmen.

Das Eidgenössische Nuklearinspektorat Ensi und die Energiewirtschaft wurden laut KKG über die geplante Abstellung informiert. (mgt)