SP Obergösgen
Zwei Kandidaten für die Kantonsratswahlen nominiert: Urs Huber und Edwin Loncar

Die SP Obergösgen hat zwei Kandidaten für die Kantonsratswahlen nominiert: Urs Huber, bisher, und Edwin Loncar, seit 2011 Gemeinderat, zuständig für den Bereich Soziales.

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SP Obergösgen nominiert Urs Huber und Edwin Loncar

SP Obergösgen nominiert Urs Huber und Edwin Loncar

zvg
Edwin Loncar ist seit 2011 Gemeinderat, zuständig für den Bereich Soziales.

Edwin Loncar ist seit 2011 Gemeinderat, zuständig für den Bereich Soziales.

Ueli Wild

An ihrer Herbstversammlung hat die SP Obergösgen zwei Kandidaten für die Kantonsratswahlen nominiert.

Urs Huber, bisher, designierter Kantonsratspräsident 2017 und langjähriger Vizepräsident der Justizkommission, möchte sich weiter für eine sozialdemokratische Politik einsetzen, die die Bürger ernst nimmt, ihre Anliegen weiterträgt und dabei eine Sprache spricht, die man versteht.

Beruflich ist er beim SEV unter anderem für den Bereich SBB Infrastruktur zuständig und sieht, was ständige Reorganisationen und Sparübungen bei vielen Betroffenen «anrichten» können.

Edwin Loncar ist seit 2011 Gemeinderat, zuständig für den Bereich Soziales. Als ehemaliger Mitgründer und Präsident der Jungen SP der Region Olten, als Geschäftsleitungsmitglied der SP Kanton Solothurn, als «Wirtschafts-Chef» des 1.-Mai-Fests Olten und als Mitglied der Feuerwehr Obergösgen engagiert er sich für die Öffentlichkeit. Er arbeitet als Zugverkehrsleiter und Ausbildner bei den SBB.

Mit Susanne Schaffner war zudem die Regierungsratskandidatin der SP Solothurn zu Gast, sie soll den Sitz von Peter Gomm verteidigen. Bei ihren Ausführungen konnte man schnell erkennen, dass sie sich einerseits für soziale Anliegen einsetzen will und kann, anderseits aber durchaus die Finanzen im Sinne eines effizienten Mitteleinsatzes brauchen will.

Dies hat sie in ihrer Arbeit in der Sozial- und Gesundheitskommission, aber auch als Präsidentin der Finanzkommission bewiesen. Ein grosses Anliegen ist ihr, dass man nicht durch Steuersenkungen im oberen Bereich weiter Familien und Mittelstand belastet.

Man regiere aber nicht alleine, ihr sei bewusst, dass man im Regierungsrat gemeinsam zu möglichst guten Lösungen kommen müsse. (mgt)

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