Trimbach

Wasser auf Knopfdruck auf dem Pausenplatz

Noch ists ein Loch, bald soll hier aber ein Brunnen hinkommen.

Geplant ist er schon lange, nun realisiert Trimbach bei den Schulhäusern Leinfeld und Gassacker einen Brunnen. Noch dieses Jahr soll er gebaut werden.

Noch ist es einfach nur ein Loch, das zwischen den Schulhäusern Leinfeld und Gassacker in Trimbach aufklafft. In den nächsten Wochen soll hier ein Brunnen hinkommen. Dies hat der Trimbacher Gemeinderat entschieden.

Das Projekt an sich ist eigentlich ein altes. «Vor ein paar Jahren wurde beschlossen, dass jedes Schulhaus in Trimbach einen Brunnen bekommen soll», erzählt Gemeindepräsident Martin Bühler. Damals gesagt, damals getan. Zumindest fast überall. Alle anderen Schulhäuser haben einen Brunnen bekommen. Und auch beim Leinfeld wurde ein Loch gebuddelt, sogar die Leitungen wurden schon verlegt. Nur der Brunnen wurde nie gebaut. Jetzt soll er aber definitiv kommen.

Gewerbeverein und Nussbaum AG helfen

30'000 Franken kostet das Projekt insgesamt. 10'000 davon werden gesponsert, vom Gewerbe- und Industrieverein Trimbach. Die restlichen 20'000 Franken übernimmt die Gemeinde. Bezahlt werden kann dieser Betrag mit Geld aus dem ordentlichen Budget, das man anderweitig nicht ausgeben musste, so Bühler. Und auch die Nussbaum AG unterstützt das Projekt, sie sponsert Armaturen und Leitungen.

In den Herbstferien soll der Brunnen gebaut werden. Und noch in diesem Jahr sollen Kinder davon trinken können. Um den Wasserverbrauch nicht zu stark in die Höhe zu treiben, wird man den Brunnen elektronisch bedienen können. Es gibt Wasser auf Knopfdruck. Zudem entspricht der Brunnen den neusten Anforderungen der Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu.

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