Niederamt
Wahl ums höchste Amt im Dorf: Fünf Neue und zwei Bisherige schafften die Hürde spielend

Bei den Gemeindepräsidiumswahlen im Niederamt liegen die Stimmenanteile zwischen 87,6 und 93,9 Prozent an der Urne bei jenen Gemeinden mit nur einer Kandidatur fürs Präsidium. Dulliken, Gretzenbach und Hauenstein-Ifenthal bestätigen ihre bisherigen; Erlinsbach SO, Kienberg, Obergösgen, Stüsslingen, Starrkirch-Wil und Wisen wählen neue Gemeindepräsidien.

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In zahlreichen Gemeinden des Niederamts wurden am Sonntag das Gemeindepräsidium bestellt (Im Bild: das Niederamt in der Flugaufnahme)

In zahlreichen Gemeinden des Niederamts wurden am Sonntag das Gemeindepräsidium bestellt (Im Bild: das Niederamt in der Flugaufnahme)

Peter Brotschi

Keine Probleme an den Urnen: In allen Niederämter Gemeinden, bei denen gestern nur eine Person fürs Gemeindepräsidium kandidierte, übersprangen diese Kandidaten das absolute Mehr bei weitem. Der Anteil der Leerstimmen – die faktisch als Nein-Stimme zu diesen Einerkandidaturen zu werten sind – lag zwischen 6,1 und 12,4 Prozent (Resultate im Einzelnen siehe unten).

Neue Gemeindeoberhäupter für die Amtsperiode 2017 bis 2021 erhalten nach diesen Urnenwahlen die Gemeinden Erlinsbach SO, Obergösgen, Stüsslingen, Starrkirch-Wil und Wisen. In stiller Wahl gewählt wurden – wie bereits früher berichtet – zwei weitere neue Gemeindepräsidenten: Stefan Berchtold (parteilos) in Hauenstein-Ifenthal und Adriana Gubler (FDP) in Kienberg.