Schönenwerd
Spass, Genuss und Freude trotz Regen: Schönenwerd feiert gleich doppelt

Gleich zwei Feste gingen am vergangenen Wochenende in Schönenwerd über die Bühne: Das Schulfest und das Fest der Kulturen.

Verena Fallegger
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Schulfest und Fest der Kulturen in Schönenwerd
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Das Spanferkel, eine Spezialität aus Serbien, lud zum Verzehr ein.
Fabian Burkhardt (Gretzenbach) und Maria Huber (Eppenberg) dürfen sich ab sofort «Schnellste Schönenwerder» nennen.
Impressionen vom Fest der Kulturen in Schönenwerd.
Impressionen vom Fest der Kulturen in Schönenwerd.
Erdkundeunterricht und Handwerk vereinen sich zu einer dekorativen Nachttischlampe.
Trotz Regentropfen scheinen die Jugendlichen Spass zu haben.
Bei den Schülerinnen der Klasse 3c war Verkleiden angesagt.

Schulfest und Fest der Kulturen in Schönenwerd

Markus Müller

Bereits am Freitagnachmittag war die Spannung in Schönenwerd zu spüren. Die Finalläufe für den «schnellsten Schönenwerder» standen an. Die Endresultate blieben jedoch noch bis zur Rangverkündigung am Samstagnachmittag geheim.
An der Werkausstellung am Samstag konnten Kunstwerke aller Klassen bestaunt werden. Liebevoll sind die Arbeiten aus dem Werkunterricht auf allen drei Stockwerken im Sälischulhaus ausgestellt worden.

«Von Klassen für Klassen» hiess das Motto ab elf Uhr. Aktivitäten rund ums Sälischulhaus und das gute Wetter luden viele Schülerinnen und Schüler zum Spielen ein. Geschicklichkeit war an manchen Ständen gefragt, Darts- und Büchsenwerfen und vieles mehr trugen zur Unterhaltung bei.

Nach dem Schauplatzwechsel auf das Bühl eröffnete die Musikschule das offizielle Abendprogramm. Gesangsvorträge der Kindergärten und der Primarschule erfreuten das Publikum. In den «Zwischenrunden» wurden alle Sprinterinnen und Sprinter der Finalläufe geehrt. Ganz zum Schluss es hiess: «Die schnellsten Schönenwerder sind Fabian Burkhardt und Maria Huber». Applaus und Jubelrufe waren deren Lohn. Schulleiter Heinrich Peterhans zeigte sich erfreut, dass die gesamte Lehrerschaft an einem Strick ziehe und das Schulfest gut gelaufen sei.

Buntes Fest der Kulturen

In der Zwischenzeit bereiten sich im westlichen Teil des Festplatzes die verschiedensten Köche und Köchinnen auf den Ansturm der Gäste vor. Punkt 19 Uhr ertönte der Gong und der Run ging los. Kaum eine Stunde später waren die meisten Töpfe leer und die Bäuche der Anwesenden voll. Leckere Spezialitäten aus allen Herrenländern konnten gekostet werden. Das Auge und das Ohr kamen ebenfalls nicht zu kurz, als bekannte Klänge des Schwiizerörgeli-Duos ertönten oder Tänze aus Fernost und Lateinamerika, sowie der Slowakei auf der Bühne zu bestaunen waren.