Neujahrs-Apéro

Neues Gastrokonzept: «Street-Food» an der GEWA 2020

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Der Gewerbeverein Niederamt besprach am Neujahrs-Apéro sein Gross-Ereignis des Jahres, die Gewerbeausstellung im August.

Rund 50 Gewerbetreibende versammelten sich am Freitagabend zum Neujahrs-Apéro des Gewerbevereins Niederamt in der Sass-Bar in Schönenwerd. Begrüsst wurden sie durch den Vize-Präsidenten Reto Bühlmann, der für den verhinderten Präsidenten Roger Widmer eingesprungen war, informierte über die Gewerbeausstellung «GEWA 2020» vom 28. bis 30. August 2020 in Däniken. Der Grossanlass in der Erlimatthalle steht unter dem Motto: «Die Neue». Auf der eigenen Homepage (www.gewa-niederamt.ch) stehen alle wichtigen Infos bereit, die laufend aufgeschaltet werden.

Zu erfahren war ferner, dass man an der «GEWA 2020» neu mit Werbung anstelle eines Standes auf sich aufmerksam machen kann. Die Messezeitung (Auflage rund 23000 Exemplare) mit einem veränderten Umfang und in neuem Rahmen wird via «Niederämter Anzeiger» an sämtliche Briefkästen zwischen Olten und Aarau verteilt. «Wir möchten, dass wir vom Publikum wahrgenommen werden und so möglichst viele Interessierte anlocken können», so Bühlmann. Auch via Facebook und die sozialen Medien soll Werbung gemacht werden. Auf dem Gelände selber möchte man die Anordnung von Gewerbeständen und Gastro-Betrieben so anordnen, dass die Besucherströme auf jeden Fall durch den Standbereich gelenkt werden sollen.


Sparen von Heizkosten als Hauptgrund für Sommer

Den Gastro-Betrieb selbst möchte das OK im «Streetfood-Stil» aufziehen. «Ziel ist es, die Wartezeit zwischen Bestellung und Lieferung zu eliminieren, damit die Gäste die Konsumationsplätze noch schneller wechseln», so Bühlmann. Ferner stehen neu Aussenstände zur Verfügung. In der anschliessenden Fragerunde wurde allerdings schnell klar, dass noch offene Fragen geklärt werden müssen. So wurde die Benützbarkeit der Aussenstände bei schlechtem Wetter hinterfragt. Auch das zeitliche Konzept (Verlegung vom Herbst in den Sommer) wurde in Frage gestellt; der Grund hierfür liege darin, Heizkosten zu sparen, erklärte der Vize-Präsident. Auch die Kosten für die Standmiete, die Anzahl Sitzplätze oder die Kühlung der Getränke stiessen nicht überall auf Begeisterung.
Dennoch blicken die Verantwortlichen dem Grossanlass optimistisch entgegen. «Die Stimmung bei unseren rund 140 Mitgliedern ist positiv, und auch die wirtschaftliche Lage ist gut. Wir freuen uns auf den Event», meinte Bühlmann, ehe er den Apéro riche eröffnete.

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