Gretzenbach

Neuer Gemeinderat fasste erste Beschlüsse

Der Gemeinderat der Amtsperiode 2017-2021 präsentiert sich mit einem neuen Mitglied: (von links) Kurt Spielmann, Daniel Cartier, Monika Eicher, Beat Tännler, Walter Schärer, Christoph Wernle (neu), Werner Ramel.

Der Gemeinderat der Amtsperiode 2017-2021 präsentiert sich mit einem neuen Mitglied: (von links) Kurt Spielmann, Daniel Cartier, Monika Eicher, Beat Tännler, Walter Schärer, Christoph Wernle (neu), Werner Ramel.

Mit der ersten Sitzung nach den Sommerferien nahm der neu gewählte Gemeinderat von Gretzenbach seine Arbeit auf und startete in die Amtsperiode 2017 bis 2021.

An der ersten Sitzung nach den Sommerferien wurde der neu gewählte Gemeinderat Gretzenbach durch den Gemeindepräsidenten Daniel Cartier vereidigt. Die neue Amtsperiode kann also beginnen. Gegenüber der letzten Amtsperiode gab es keine grossen Veränderungen.

Gaby Lüthi-Hagmann hat sich für keine weitere Amtsperiode zur Verfügung gestellt. Der frei werdende Sitz wurde durch die SP verteidigt. Gewählt wurde Christoph Wernle. Er übernahm das Ressort der Vorgängerin, nämlich die Sicherheit.

Die anderen Gemeinderatsmitglieder haben die Ressorts behalten. Es sind dies folgende: Monika Eicher, Ressort Soziales, Werner Ramel, Ressort Bau und Umwelt, Beat Tännler Ressort Bildung und Kultur, Kurt Spielmann, Ressort Finanzen, Walter Schärer, Ressort Infrastruktur. Dem Gemeindepräsidenten wird kein Ressort zugeteilt.

Der neu vereidigte Gemeinderat hat die Mitglieder der Kommissionen gemäss der Gemeindeordnung gewählt. Erfreulicherweise konnte jede Kommission vollständig besetzt werden. Zudem wurden auch die Delegierten gewählt. Die Vereidigung und Konstituierung fand am 29. August statt.

Die Kommissionen werden durch folgende Personen präsidiert: Baukommission Hansjörg Merz (bisher), EDV-Kommission Walter Eicher (neu), Finanzkommission Doris Nelson (bisher), Umweltschutzkommission Rolf Leuenberger (neu), Wahlbüro Andreas Wittmer (neu), Werkkommission Thomas Amsler (bisher).

Neuer Spielplatz auf Schulareal

Der Elterndraht und die Schule Gretzenbach haben sich zum Ziel gesetzt, einen neuen Spielplatz im Schulareal zu gestalten. Umgesetzt wird nun ein Mikado Spielplatz, welcher aus Holzstämmen gebaut wird. Der Einwohnergemeinde fallen keine Kosten an.

Dieser Platz wird aus dem Erlös des Weihnachtsverkaufs sowie von Sponsoringbeiträgen finanziert. Die Einwohnergemeinde Gretzenbach muss nur das Grundstück zur Verfügung stellen. Ein entsprechendes Gesuch wurde an der letzten Gemeinderatssitzung genehmigt. Der Unterhalt des Spielplatzes und eine allfällige Entsorgung gehen zulasten des Elterndrahts.

In Kürze

  • Der Gemeinderat verabschiedete den Sitzungsplan für das Jahr 2018. Geplant sind 14 Gemeinderatssitzungen und zwei Gemeindeversammlungen. Die Gemeindeversammlungen finden am 11. Juni 2018 und 3. Dezember 2018 statt.

  • Sara Galli arbeitet seit dem 1. August 2017 mit einem Pensum vom 50 Prozent mit einem befristeten Vertrag bei der Einwohnergemeinde Gretzenbach. Diese Anstellung erfolgte, da der Lernende, welcher im August in das zweite Lehrjahr gekommen wäre, seine Lehre vor den Sommerferien aufgegeben hatte. Der Gemeinderat hat für das Jahr 2017 einen entsprechenden Nachtragskredit bewilligt.

  • Der Spitex Däniken-Gretzenbach-Walterswil wird für das Jahr 2018 einen Jahresbeitrag in der Höhe von 30 Franken pro Einwohner überwiesen. Dieser Betrag entspricht dem aktuellen Jahr.

  • Der Gemeinderat hat der Firma Hans Gassler AG für den Mittwoch 20. September 2017 ab 16 bis 23.30 Uhr folgende Verkehrsmassnahmen bewilligt: Entlang der Güterstrasse ist einseitiges Parkieren erlaubt (ab Verzweigung Schachenstrasse bis Baustelle SBB (Unterführung). Der Zugang für Anstösser und Rettungsfahrzeuge muss jederzeit gewährleistet sein. Zudem darf der Baustellenverkehr der SBB nicht behindert werden. Ein Verkehrsdienst ist durch die Firma sicherzustellen.

  • In letzter Zeit musste die Gemeinde Gretzenbach leider vermehrt feststellen, dass Hauskehricht in den öffentlichen Abfalleimern entsorgt wird. Sofern herausgefunden werden kann, um welche Person es sich handelt, wird dieser Abfall sowie eine Busse verrechnet. Es handelt sich hier um Beträge zwischen 87 Franken bis 163 Franken. Entsorgt werden beispielsweise Zeitungen und Hauskehricht. Bei einer Entsorgung auf dem ordentlichen Weg wären die Kosten um ein vielfaches günstiger.

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