Starrkirch-Wil

Nach 17 Jahren Heinz Bachofner folgt jetzt Joe Birchmeier

Der Vorstand mit dem neuen sowie dem abtretenden Präsidenten (von links): Joe Birchmeier, neuer Präsident; Andreas Dietschi, Mietervertreter; Heidi Müller-Leuenberger, Aktuarin; Felix Spindler, Kassier; Dominik Züsli, Website-Verantwortlicher; Rolf Strub, Vizepräsident; Heinz Bachofner, bisheriger Präsident.

An der 25 Generalversammlung der Wohnbaugenossenschaft Dörfli in Starrkirch-Wil wurde der neue Präsident vorgestellt. 17 Jahre lang amtete Bachofner als Präsident, Joe Birchmeier übernimmt das Amt per 1. September.

An der 25. Generalversammlung der Wohnbaugenossenschaft Dörfli in Starrkirch-Wil kam es zum Präsidentenwechsel. Schon zu Beginn der Versammlung lag eine gewisse Spannung in der Luft, weil ja der neue Präsident zunächst einmal vorgestellt werden sollte.

Bereits an der letzten Generalversammlung hatte der bisherige Präsident Heinz Bachofner angekündigt, dass er kürzertreten will und sein Amt als Präsident an einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin übergeben möchte. Nun war es also soweit. Freudig stellte Bachofner der Versammlung Joe Birchmeier vor, der sich bereit erklärt hatte, das Amt per 1. September zu übernehmen. Birchmeier wurde schliesslich einstimmig gewählt. Vizepräsident Rolf Strub dankte dem scheidenden Präsidenten Heinz Bachofner im Namen des Vorstandes für sein 20-jähriges grosses Engagement zum Wohl der Genossenschaft. Davon amtete Bachofner 17 Jahre lang als Präsident.

Insgesamt waren 33 Genossenschafter anwesend. Kassier Felix Spindler konnte einen guten Geschäftsabschluss präsentieren. Nach den gesetzlich zulässigen Abschreibungen resultierte ein Reingewinn. Dieser ermöglicht es dem Vorstand, der Versammlung erneut eine Verzinsung der Genossenschaftsanteilsscheine in der Höhe von 2,5 Prozent zu beantragen. Diesem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.

Die 1993 gegründete Wohnbaugenossenschaft Dörfli besitzt zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils acht Wohnungen an der Hardstrasse in Starrkirch-Wil. «Dank den familienfreundlichen und attraktiven Wohnungen zu fairen Bedingungen besteht stets eine rege Nachfrage», lässt der Vorstand verlauten. (mgt)

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