Nach Überfall
Mit diesen Fotos wird nach dem Bankräuber von Däniken gesucht

Am Donnerstag wurde die Raiffeisenbank in Däniken überfallen. Nun veröffentlichen die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Solothurn Bilder des mutmasslichen Täters. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.

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Die Fotos, mit denen die Polizei nach dem Banküberfall in Däniken nach dem Täter sucht, zeigen den Mann beim Betreten der Bank.
3 Bilder
Der Mann ist zirka 185 Zentimeter gross und schlank.
Fahdung nach Raubüberfall in Däniken (April 2018):

Die Fotos, mit denen die Polizei nach dem Banküberfall in Däniken nach dem Täter sucht, zeigen den Mann beim Betreten der Bank.

Kapo SO

Am Donnerstagmorgen überfiel ein unbekannter Mann die Filiale der Raiffeisenbank in Däniken. Er floh mit mehreren 1'000 Franken zu Fuss. Mit einer Grossfahndung versuchte man den Täter ausfindig zumachen.

Die unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen blieben bis zur Stunde aber ohne Erfolg, wie die Kantonspolizei Solothurn am Freitag mitteilt.

Der Täter erbeutete beim Überfall auf die Raiffeisenbank Däniken-Gretzenbach mehrere 1000 Franken. Archiv

Der Täter erbeutete beim Überfall auf die Raiffeisenbank Däniken-Gretzenbach mehrere 1000 Franken. Archiv

Bruno Kissling

Die Strafverfolgungsbehörden veröffentlichen aus diesem Grund Bilder des mutmasslichen Täters und bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

Beim Gesuchten handelt es sich um einen zirka 185 Zentimeter grossen schlanken Mann, welcher gebrochen Deutsch sprach. Er hat braune Augen, kurze bräunlich-dunkelblonde Haare und trug zum Tatzeitpunkt blaue Jeanshosen und eine dunkle Jacke mit helleren Ärmeln und Kapuze. Er führte einen schwarzen Rucksack mit hellen Streifen auf der Frontpartie mit sich.

Personen, die Angaben zum Unbekannten machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Olten, Telefon 062 311 80 80, zu melden. (kps)

Die Kantonspolizei Solothurn wurde bei der Fahndung von den Aargauer Kollegen unterstützt.

Die Kantonspolizei Solothurn wurde bei der Fahndung von den Aargauer Kollegen unterstützt.

AZ-Leserreporter/Nico Suter