Gretzenbach

Jugendtreff ist bei Jugendlichen immer beliebter

Der Gemeinderat zeigte sich zufrieden mit der Arbeit der Offenen Jugendarbeit unteres Niederamt (im Bild die Gemeindeverwaltung von Gretzenbach).

Der Gemeinderat zeigte sich zufrieden mit der Arbeit der Offenen Jugendarbeit unteres Niederamt (im Bild die Gemeindeverwaltung von Gretzenbach).

Der Gemeinderat von Gretzenbach ist erfreut über den guten Stand der Offenen Jugendarbeit unteres Niederamt. Neben gesteigerten Besucherzahlen konnte auch das Budget unterschritten werden.

Dem Jahresbericht der Offenen Jugendarbeit unteres Niederamt (OJuN) ist zu entnehmen, dass die Mitgliedschaft in der Jugendarbeit Region Aarau (JARA) sich sehr gut bewährt hat. Es handelt sich vorerst um einen Zweijahresvertrag bis Ende 2017. Die Jugendlichen profitieren dadurch von verschiedenen Angeboten, die die eigene Jugendarbeit nicht günstiger anbieten kann. Zudem hat die OJuN damit Zugriff auf das ganze Inventar wie beispielsweise auf die Streetsoccer-Anlage, welche während einer gewissen Zeit den Mitgliedge-meinden zur Verfügung steht. Erfreulicherweise ist die Besucherzahl im Jugendtreff gegenüber dem Vorjahr um 598 gestiegen und konnte somit die Zahl von 2534 erreichen. Eine sehr grosse Beliebtheit haben die Midnight-Sport-Anlässe, welche ebenfalls 313 Jugendliche gewinnen konnten. 

Zwei Budgets unterschritten

Der Gemeinderat genehmigte die Jahresrechnungen der Offenen Jugendarbeit Unteres Niederamt und der Zivilschutzregion Niederamt. Gegenüber dem Budget resultiert bei der Offenen Jugendarbeit eine Unterschreitung von 7688 Franken. Die Rechnung schliesst mit Gesamtkosten von 137 811 Franken ab. Die Gemeinde Gretzenbach muss an diese Kosten den Betrag von 34 317 Franken bezahlen.

Das Budget der Zivilschutzregion Niederamt wurde ebenfalls unterschritten. Die Rechnung schliesst mit dem Betrag von 197 123 Franken ab. Die Unterschreitung begründet sich zum einen mit tieferen Kosten in den Bereichen Funktionsentschädigung, da Vakanzen zu verzeichnen waren, und weil Anschaffungen von Materialien auf das Jahr 2017 verschoben wurden. Budgetiert war der Betrag von 314 300 Fran-ken. Die Gemeinde Gretzenbach bezahlt an die Zivilschutzkosten 21 453 Franken.

Erschliessung Weid West

Anfang Jahr lag der Erschliessungsplan Weid West während 30 Tagen öffentlich auf. Dagegen wurde eine Einsprache eingereicht, welche aber der Gemeinderat in allen Punkten ablehnte. Gegen diesen Entscheid wurde keine Beschwerde beim Kanton erhoben. Zwischenzeitlich hat der Regierungsrat den Erschliessungsplan genehmigt.

Der zuständige Ingenieur hat den Beitragsplan mit Beitragsberechnung für die Neuerschliessung Weid West dem Gemeinderat vorgelegt. Gemäss Gemeindereglement gelten bei Neuerschliessungen für Erschliessungs-, Abwasserbeseitigungs- und Wasserversorgungsanlagen Beiträge von 100 Prozent. Nicht Bestandteil des Perimeterplans sind die Öffnung Heuelbach und der Ersatz der Kanalisation rechtsufrig. Der Perimeterplan wurde genehmigt und ab Mitte Mai öffentlich aufgelegt.

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