Hauenstein-Ifenthal
Auf der Passhöhe entsteht eine Verkehrsinsel: Es gibt Verkehrsbeschränkungen

Die Strassenarbeiten an der Kantonsgrenze bei Hauenstein-Ifenthal dauern neun Monate.

Cyrill Pürro
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Auf der Solothurner Seite der Hauptstrasse soll eine Verkehrsinsel entstehen.

Auf der Solothurner Seite der Hauptstrasse soll eine Verkehrsinsel entstehen.

Bruno Kissling

In der Gemeinde Hauenstein-Ifenthal werden demnächst 160 Meter Asphalt saniert. Im benachbarten Läufelfingen sind rund 1,6 Kilometer vom Bau betroffen. Rund neun Monate dauert die Strassensanierung – voraussichtlich bis Ende Mai 2022. Der Verkehr wird zeitweise einspurig geführt und ist mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Strassensanierung ist eine von sieben derzeit laufenden Baustellen im Niederamt.

Die Sanierung soll die mehrspurige Strasse aufheben, die Sperrfläche in der Strassenmitte wird durch eine Verkehrsinsel ersetzt. Gemäss dem Projektleiter beim Kanton, Michael Meister, sei die derzeitige mehrspurige Strasse nicht mehr verkehrskonform und zeitgemäss. Auf basellandschaftlicher Seite wird die Strasse neu zweispurig geführt und mit Randstreifen bergwärts ergänzt.

Zwei kleinere Verkehrsinseln kurz vor der Kantonsgrenze sollen den reibungslosen Verkehr trotz Verschmälerung der Strasse sicherstellen.

«Das alles geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Baselland»,

so Meister.

Nun begannen die Vorarbeiten zur Sanierung der 160 Metern Strasse auf Solothurner Seite, die bis im Dezember abgeschlossen werden. Um die Deckbelagsarbeiten erledigen zu können, müsse man aber auf wärmeres Wetter warten. «Wir rechnen damit, dass der Deckbelag bis Ende Mai nächstes Jahr fertig wird», so Meister.

Ennet der Kantonsgrenze dauern die Bauarbeiten durchgehend bis Ende Mai 2022. Laut Meister seien Anwohnende und andere Passhöhe-Pendler nur bedingt von den Strassenarbeiten betroffen. Die Passhöhe passieren laut dem Projektleiter täglich rund 4 100 Fahrzeuge.

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