Stüsslingen 
Gespräche zur Ortsplanung verzögern sich

Drucken
Teilen
Am Jurasüdfuss liegt Stüsslingen.

Am Jurasüdfuss liegt Stüsslingen.

Bruno Kissling

Die im Zusammenhang mit der Ortsplanrevision Stüsslingen aufgegleisten Grundeigentümergespräche mussten auf Grund der aktuellen Situation und den Massnahmen gegen Corona abgesagt werden und sollen so schnell wie möglich nachgeholt werden. Die öffentliche Auflage des Dossiers verschiebt sich darum um rund sechs Monate bis in den Herbst dieses Jahres.

Die Gemeinde hat die vom Kanton geforderte altlastenrechtliche Voruntersuchung der ehemaligen Kehrichtdeponie Aengi vorgenommen. Der Standort wird zwar als belastet, jedoch ohne Überwachungs- und Sanierungsbedarf klassiert.

Die Sanierung des Rüttimattweges soll auf Grund des sehr schlechten Zustandes vorangetrieben werden. Das Projekt solle in einem sinnvollen Rahmen mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis realisiert werden, eine Luxuslösung werde nicht angestrebt. Ein Planungskredit wurde vom Gemeinderat freigegeben.

Die Fusion zwischen Stüsslingen und Rohr liegt nach der Abstimmung nun beim Kanton. Dieser fällt im Moment die nötigen Entscheide.

Vereine auf Schulgelände: nur mit Schutzkonzept

Auf Grund des Versammlungsverbotes von mehr als fünf Personen bleibt der Aussenbereich der Schulanlage noch bis auf weiteres geschlossen. Vereine, die ein Schutzkonzept vorweisen können, erhalten eine vorläufige Bewilligung. Die Sanierungsarbeiten an der Schulanlage sollen zudem während der Sommerferien stattfinden. Die Arbeiten wurden entsprechend vergeben.

Weiter ist die Gemeindeverwaltung mit der Suche nach einer Verwaltungsangestellten erfolgreich gewesen. Miriam Gaberthüel folgt auf die langjährige Mitarbeiterin Daniela Frauchiger, welche Ende Jahr in Pension geht. (mgt)

Aktuelle Nachrichten