Natur
Frühlingserwachen in gespenstischer Ruh’

Der Ballypark in Schönenwerd zieht zu dieser Jahreszeit für gewöhnlich viele Menschen an.

Jacqueline Schreier
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Ballypark Schönenwerd
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Ballypark Schönenwerd Ein paar Enten trifft man an.
Ballypark Schönenwerd Selten findet man den Ballypark so verlassen vor wie in diesen Tagen.
Ballypark Schönenwerd Lediglich ein paar Spaziergänger kreuzen den Weg.
Ballypark Schönenwerd Lediglich ein paar Spaziergänger kreuzen den Weg.

Ballypark Schönenwerd

Bruno Kissling

Mit dem Frühlingsanfang erwacht neues Leben im Ballypark. Mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen beginnt es an den Bäumen und am Boden zu blühen. Die Schwäne und Enten fangen an zu brüten. In dieser schönen Jahreszeit zieht es die Menschen für gewöhnlich in Scharen nach draussen. Alle wollen sie nach dem Winter an die Sonne und dieses Naturspektakel bewundern. Der Ballypark ist dafür ein beliebtes Ziel, sei es für einen Spaziergang, ein Pick-Nick, für Velofahrer oder Jogger.

Doch in diesen Tagen findet man den Park ungewöhnlich verlassen vor. Kaum einen Menschen trifft man an. Ab und zu kreuzt ein Spaziergänger oder Velofahrer den Weg, ansonsten herrscht beinahe gespenstische Ruhe. Sogar die Tierwelt scheint derzeit ruhiger als sonst. So stösst man lediglich auf einen einsamen Schwan am Ufer, sieht hier und dort ein paar Enten auf dem See und hört zwischendurch einmal Vogelgezwitscher.