Obergösgen

FDP tritt mit Fünferliste an

Kandidaten der FDP Obergösgen für die Gemeindratswahlen vom 21. Mai (vl.): Matthias Wirth, Carla Eng, Peter Frei (bisher, neu Kandidat für das Gemeindepräsidium), Jeannette Schärer (bisher) und Christian Hug.

Die FDP nominiert fünf Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat von Obergösgen.

Die Obergösger FDP tritt mit einer Fünferliste zu den Gemeinderatswahlen vom 21. Mai an und Peter Frei wurde als Kandidat für das Gemeindepräsidium nominiert.

FDP-Ortspräsident Peter Frei begrüsste vor ein paar Tagen eine stattliche Anzahl Mitglieder und Sympathisanten zur Nominationsversammlung im Landgasthaus Kreuz Obergösgen. Nach kurzem Rückblick zu den Kantons- und Regierungsratswahlen stellten sich die Kandidaten den Anwesenden vor. Neben den bisherigen FDP-Gemeinderäten Jeannette Schärer und Peter Frei konnten die Freisinnigen mit Carla Eng, Christian Hug und Matthias Wirth gleich drei neue Kandidaten gewinnen.

Alle fünf sind in Obergösgen bestens verankert, und die meisten wohnen seit vielen Jahren im Dorf. Sie sind qualifiziert, engagiert und motiviert, in Obergösgen anzupacken und das Dorf weiterzubringen. Alle haben bereits in Obergösger Kommissionen mitgearbeitet und wissen, welches die relevanten und wichtigen Themen sind. Nach einer kleinen Fragerunde wurden alle fünf einstimmig für die kommenden Gemeinderatswahlen nominiert und mit einem grossen Applaus in den Wahlkampf geschickt.

Für das frei werdende Gemeindepräsidium stellt sich der amtierende Vize-Gemeindepräsident Peter Frei zur Verfügung. Peter Frei lebt seit seiner Geburt in Obergösgen und war die letzten acht Jahre im Gemeinderat, davon die letzten vier Jahre als Vizepräsident.

Die Parteileitung ist überzeugt davon, für die Gemeinderatswahlen eine Liste mit fünf ausgewiesenen Persönlichkeiten präsentieren und mit Peter Frei eine ideale Kandidatur für das Gemeindepräsidium stellen zu können. «Der Partei ist es sehr wichtig, dass die bisherige sehr positive Zusammenarbeit im Gemeinderat und in den Kommissionen fortgesetzt werden kann», schreibt die FDP in ihrer Mitteilung. «Konstruktive Sachpolitik und zukunftsorientierte Lösungen für das Dorf stehen im Vordergrund.» (mgt)

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